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Ermittlungen gegen Mofa-Raser

Wolfsburg Ermittlungen gegen Mofa-Raser

Sie stellten einen traurigen Geschwindigkeitsrekord auf: Zwei jugendliche Mofafahrer rasten mit sage und schreibe 70 und 80 Stundenkilometern durch die Stadt (WAZ berichtete) - jetzt ermittelt der Staatsanwalt.

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Polizeikontrolle: Zwei rasende Mofa-Fahrer.

Quelle: Foto: Archiv

Am Montagabend und in der Nacht zu Dienstag fielen Beamten am Stralsunder Ring und auf dem Berliner Ring die rasenden Mofas auf - statt der erlaubten 25 Stundenkilometer hatten sie Tempo 70 und 80 drauf. Und: Einer den beiden war ohne Helm unterwegs.

„Dass Mofas so schnell unterwegs sind, ist schon eine Ausnahme“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Üblicherweise kämen umgebaute und manipulierte Zweiräder auf 40 bis 50 Stundenkilometer - auch das sei allerdings eine ernst zu nehmende Ordnungswidrigkeit.

Im Fall der beiden Mofa-Raser ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. „Die Jugendlichen haben eine Ordnungswidrigkeit begangen, weil sie Teile am Mofa ausgetauscht haben. Außerdem müssen sie mit einer strafrechtlichen Ermittlung rechnen, weil sie ohne Fahrerlaubnis unterwegs waren“, so Claus. Er vermutet, dass die Jugendlichen ihren Pkw-Führerschein durch das Mofa-Tuning nun auch erst später machen dürfen.

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