Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Endspurt im Fahrrad-Wettbewerb

Wolfsburg Endspurt im Fahrrad-Wettbewerb

Wolfsburg ist längst nicht mehr nur eine Autostadt, auch Radfahrer fühlen sich hier mittlerweile wohl. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, selbst leidenschaftlicher Radfahrer, möchte das Radwegenetz ausbauen - bis nach Braunschweig! Weil das so ist, hat die Stadt auch gute Chancen, den Wettbewerb „Fahrradfreundliche Kommune 2015“ zu gewinnen.

Voriger Artikel
Junger Täter nach Einbruchsversuch gestellt
Nächster Artikel
Verdi: Erzieher-Demo vor dem Rathaus

Fahrradfreundliche Kommune: Die Stadt Wolfsburg hat sich um den Landespreis beworben und ist in der Endrunde. Gestern tagte die Jury in Wolfsburg (Foto).

Quelle: Foto: Manfred Hensel

Gestern kam die zehnköpfige Jury in die VW-Stadt - natürlich mit dem Fahrrad - und machte sich einen Eindruck. Der thematische Schwerpunkt liegt auf „Fahrrad und Beruf“. Wolfsburg hat sich für den Landespreis des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr beworben und hat es bereits in die Endrunde geschafft. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert, im Juli fällt die endgültige Entscheidung.

Klaus Mohrs, Geschäftsbereichsleiter Oliver Iversen und Mitarbeiter Miroslaw Walkowiak machten gestern im Aalto-Kulturhaus viel Werbung für die fahrradfreundliche Stadt Wolfsburg. „Ich nutze jeden Tag das Rad. Und bei den zehn Kilometern, die ich zurücklege, habe ich nur einen Kilometer lang Kontakt zu Autos“, betont Mohrs.

Wolfsburg will das Radwegenetz noch mehr verbessern. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass das Verkehrsaufkommen in den vergangenen fünf Jahren um 20 Prozent zugenommen hat. Ziel sei es, noch mehr Menschen dazu zu bringen, mit dem Fahrrad oder E-Bike zur Arbeit zu fahren. In Planung sind laut Mohrs sogar Schnell-Radwege nach Braunschweig und Gifhorn.

jes

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg