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Stadt Wolfsburg Empfang für Ministerpräsident Stephan Weil
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Empfang für Ministerpräsident Stephan Weil
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00:29 19.03.2015
Empfang im Ratssitzungssaal: Ministerpräsident Stephan Weil lobte Wolfsburg als wichtigen Wirtschaftsstandort und trug sich ins Goldene Buch ein. Oberbürgermeister Klaus Mohrs (r.) bat ihn um Unterstützung für die bauliche und verkehrliche Entwicklung. Quelle: Boris Baschin (2)
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Bei Weil rannte Mohrs offene Türen ein: Er habe mit der Bahn bereits intensiv über den Ausbau der Weddeler Schleife gesprochen und lasse auch keine Zweifel aufkommen, wie wichtig der sechsspurige Ausbau der A39 sei, sagte Weil.

Im übrigen begrüßte er, dass Wolfsburg die Zusammenarbeit mit Braunschweig und Salzgitter verstärken will.

Dass der Oberbürgermeister außerdem betont hatte, wie wichtig weiterhin Flächen im Kreis Helmstedt sind, damit Platz für Wohnungen und Gewerbe geschaffen werden kann („In den Wald zu bauen, ist undenkbar“), kommentierte Weil nicht direkt. In seiner Lobesrede für Wolfsburg, VW und den VfL bemerkte er mit Blick auf die Probleme der „dynamischsten Stadt Deutschlands: Mitleid ist nicht angebracht.“ Allerdings werde er sich natürlich weiterhin dafür einsetzen, nachhaltige Erfolge zu ermöglichen: „Mit Volkswagen haben wir hier ein Juwel, das wir polieren wollen“, unterstrich Weil.

Überrascht zeigte er sich angesichts des festlichen Rahmens und der vielen Gäste im Ratssaal: Neben Politik und Verwaltungsspitzen waren Vertreter von VW, Polizei, Bundeswehr, den städtischen Gesellschaften, der Ostfalia und der Kirchen sowie die Ehrenbürger Rocco Artale und Ex-Oberbürgermeister Rolf Schnellecke gekommen. Letzterem bescheinigte Weil ausdrücklich Respekt: „Ich habe bei unseren Gesprächen über die Metropolregion viel gelernt.“

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