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Empfang der Ex-VfL-Judokas: Meisterpokale sind jetzt im Rathaus

Deutsche Meister und Europacupsieger trafen sich wieder Empfang der Ex-VfL-Judokas: Meisterpokale sind jetzt im Rathaus

In den 70-er und 80-er Jahren waren die Judoka des VfL Wolfsburg das Maß aller Dinge, sammelten allein elf Deutsche Meistertitel. Am Wochenende trafen sie sich wieder.

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Empfang: Bürgermeisterin Bärbel Weist begrüßte die früheren Judo-Größen des VfL Wolfsburg im Rathaus.

Quelle: Foto: Britta Schulze

Stadtmitte. Elfmal waren sie Deutscher Mannschaftsmeister, dreimal Europacupsieger, holten insgesamt 320 deutsche Meistertitel: die Judo-Sportler des VfL Wolfsburg in den 1970-er und 1980-er Jahren. Am Wochenende trafen sie sich wieder.

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Ehemaligen-Treffen: Deutscher Meister und Europacupsieger trafen sich wieder – Bowling-Turnier und Judotraining.

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Organisiert hatten das Treffen Judo-Spartenleiter Jean-Jacques Komosinski, sein Bruder Siegfried Komosinski, Dietmar Henke, Klaus Glahn und Khosrow Amirpour – alle selbst erfolgreiche Sportler. „Insgesamt waren wir damals 90 Sportler“, berichtete Jean-Jacques Komosinski. „25 sind zu unserem Treffen gekommen.“ Viele leben noch heute rund um die VW-Stadt, andere reisten aus dem Saarland oder aus Paris an. Am Samstagmorgen wurden sie von Bürgermeisterin Bärbel Weist im Rathaus empfangen: Sie lobte die Sportler als „Botschafter der Stadt Wolfsburg“. Dann nahm sie zwei Pokale entgegen: den Pokal des Europacup-Sieges und den Pokal der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft – sie stehen ab sofort in der Vitrine des Rathauses. „Eine große Ehre für uns“, betonte Mitorganisator Komosinski. Weist führte die Sportler aufs Rathausdach: „Ein beeindruckender Blick auf die grüne Stadt Wolfsburg“, staunte Komosinski.

Anschließend schauten sich die VfL-Ehemaligen das Phaeno an und gingen ins Bowling-Center Strike – zum freundschaftlichen Wettkampf. Am Sonntagmorgen trafen sie sich im Dojo des VfL am Elsterweg und nahmen noch einmal an einem Judotraining teil – natürlich in entschärfter Form. „Es hat großen Spaß gemacht, sich mal wiederzusehen“, so Komosinski.

Von Carsten Bischof

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