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Stadt Wolfsburg Eltern-Protest: Brief an Mohrs
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Eltern-Protest: Brief an Mohrs
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00:16 07.12.2013
Ihnen droht die Arbeitslosigkeit: Bislang transportierte die Firma Neumann die Schüler. Quelle: Photowerk (mv)
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Die Situation ändern, werde er wohl nicht können: Der aktuelle Vertrag läuft aus und muss von der Stadt in einem europaweiten Verfahren neu vergeben werden - „und das, wie in allen anderen Fällen, diskriminierungsfrei, transparent und nach rechtsstaatlichen Kriterien“, so Mohrs.

Hintergrund: Seit 20 Jahren fährt die Firma Neumann aus Fallersleben die Schüler (WAZ berichtete), jetzt soll der Auftrag neu vergeben werden. Die Eltern sind entsetzt. „Es kann nicht sein, dass wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden“, so Matthias Rex-Klapprott, dessen Tochter die Pan-Schule besucht. Für Kinder mit Handicap, insbesondere mit Autismus, sei Kontinuität wichtig: „Die Fahrer und die Kinder kennen sich schon so lange. Hier ist das Vertrauen da - man kann die Fahrer doch nicht einfach austauschen“, sagt Rex-Klapprott. Die Eltern schrieben bereits einen offenen Brief an Oberbürgermeister Mohrs und sammelten Unterschriften.

Wenn die Vergabe des Beförderungs-Auftrags wirklich nicht mehr abgewendet werden kann, bedeutet das für über 30 Mitarbeiter die Kündigung: 20 Beschäftigte bei dem Unternehmen Neumann und 14 Fahrer der Firma Pardun, die die Schillerschule bedient. Rex-Klapprott: „Es hört sich zwar an wie eine beschlossene Sache, aber vielleicht können wir noch etwas tun!“ Betroffene Eltern können sich unter Tel. 05363/704807 melden.

üt

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