Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Elisabeth-Heim: 2015 Abriss, dafür kommen zwei Neubauten

Wolfsburg Elisabeth-Heim: 2015 Abriss, dafür kommen zwei Neubauten

In wenigen Wochen beginnt die Diakonie mit dem Neubau eines Seniorenzentrums in Ehmen. Sobald dieses Haus fertig ist (2015), wird das St.-Elisabeth-Heim in der City abgerissen.

Voriger Artikel
VW Bus entwendet - Zeugen gesucht
Nächster Artikel
Fahrrad-Boxen am Bahnhof: Stadt kassiert jetzt Miete

Die Tage sind gezählt: Das Elisabeth-Heim in der Innenstadt wird abgerissen. Die Diakonie wird hier ein neues, modernes Haus bauen. Ralf Werner Günther zeigt die Pläne.

Quelle: Photowerk (amü)

Die Bewohner ziehen dann nach Ehmen - und auf dem Gelände des Elisabeth-Heims entsteht bis 2017 ein weiterer Heim-Neubau.

Die Diakonie hatte das Elisabeth-Heim 2013 von der Caritas übernommen und den Abriss des Haupthauses angekündigt. Auch ein Einzelgebäude (Holling-Haus) mit 13 Seniorenwohnungen wird verschwinden. Bestehen bleibt das B-Haus - außerdem entsteht bis 2017 ein neues Haupthaus, das aber zum Teil anders genutzt wird als Elisabeth-Heim jetzt.

Das neue Gebäude soll auf dem Fundament des alten Elisabeth-Heims wieder in die Höhe wachsen und durch einen gläsernen Übergang im ersten Obergeschoss mit dem jetzigen B-Haus verbunden werden. Eine ähnliche Verbindung würden die Architekten gern auch zur City-Galerie schaffen. „Da müssen wir aber noch Gespräche führen“, so Diakonie-Chef Ralf-Werner Günther.

Auch Absprachen mit der Stadt, der Christophorus-Gemeinde und der Caritas stehen noch aus. Trotzdem hofft Günther, dass die Diakonie im Mai detaillierte Pläne vorlegen kann. Ende 2016/Anfang 2017 soll das neue Haus in der City eröffnen. Senioren, die während der Bauzeit nicht ins neue Heim nach Ehmen wechseln wollen, bietet man Plätze in anderen Einrichtungen an (Hasselbachtal, Emmaus-Heim). „Und 2017 können die Bewohner, wenn sie wollen, wieder zurück ins neue St.-Elisabeth-Heim“, so Günther.

Von jetzt rund 120 Pflegeplätzen bleiben dann im neuen Heim in der Innenstadt nur 60 übrig, dafür ist mehr Platz für Betreutes Wohnen und altersgerechtes Wohnen ohne Betreuung vorgesehen. „Im Erdgeschoss des neuen Hauses soll ein Begegnungszentrum entstehen, mit Beratungsstellen, Café und eventuell einer Arztpraxis“, so Günther. Er betont: „Wir werden keine Stellen abbauen. Wir müssen ja auch das Heim in Ehmen mit Pflegekräften ausstatten.“

amü

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Borth im Radio - der wöchentliche Talk mit WAZ-Chefredakteur Dirk Borth auf radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr

Wolfsburg: Spektakulärer Sonnenuntergang