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Elektrosmog: Grenzwerte nicht überschritten

Wolfsburg Elektrosmog: Grenzwerte nicht überschritten

Wie verstrahlt ist Wolfsburg in Sachen Elektrosmog? Nicht mehr oder weniger als andere Städte, hat eine Studie der Ostfalia ergeben. „Die gesetzlichen Grenzwerte wurden an keinem Messpunkt überschritten“, sagt Prof. Matthias Hampe, Leiter des Forschungsprojekts.

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Studie in Wolfsburg: An verschiedenen Messpunkten ermittelte die Ostfalia den Elektrosmog-Wert. An keinem wurden die Messwerte überschritten.

Hochspannungsleitungen, Funkmasten, Smartphones, Tablets – elektromagnetische Felder sind allgegenwärtig, viele Menschen machen sich darüber Sorgen. Einen Teilbereich dieses Smogs, die hochfrequente Strahlung durch Mobilfunk, haben Hampe und seine Studenten im Rahmen eines Forschungsprojekts jetzt in über 50 Städten gemessen.

20.000 Messwerte wurden im März mit einer mobilen Messstation in der Wolfsburger Innenstadt ermittelt, überall wurden die erlaubten Grenzwerte meist weit unterschritten. Wenige rote Punkte (höhere Strahlung) resultierten vermutlich von Funkmasten. Aber: Abschließende Untersuchungen zur Risikobewertung fehlen bisher, Hampe selbst unterstreicht: „Beurteilen müssen das andere, zum Beispiel das Bundesamt für Strahlenschutz. Wir liefern reine Messergebnisse.“

Und wozu sind die gut? Einerseits, um die Bevölkerung zu informieren, sagt die Ostfalia. Langfristig hofft Hampe auch auf einen ganz praktischen Nutzen seiner Forschung für die Ortung und Steuerung autonomer Fahrzeuge. Würden für einen Ort sämtliche Frequenzen erfasst, ergebe sich daraus eine Art elektromagnetischer Fingerabdruck, der unverwechselbar sei. Hampe sieht diese Möglichkeit als „durchaus wahrscheinlich“ an.

Die Ergebnisse unter www.feldkarte.de

fra

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