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Ekel-Einsatz: Brackiges Wasser stand knietief im Messie-Haus

Wolfsburg Ekel-Einsatz: Brackiges Wasser stand knietief im Messie-Haus

Das war ein richtiger Ekel-Einsatz für die Feuerwehr. Alarm geschlagen hatte gestern Abend ein Elektriker, weil im Haus einer Kundin am Windberg (Reislingen) Wasser im Keller stand. Für die Einsatzkräfte vor Ort ein Schock: Die Bewohnerin ist Messie, ihr Haus war voller Unrat. Der Gestank war so groß, dass die Feuerwehr nur unter Atemschutz den Keller auspumpte.

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Kein schöner Einsatz: Die Feuerwehr pumpte brackiges Wasser aus einem Messie-Haus ab, die Bewohnerin kam ins Klinikum.

Quelle: Mike Vogelsang (2)

Eigentlich sollte der Elektriker im Auftrag der Rentnerin nur nachschauen, warum das Haus im Lippering keinen Strom mehr hatte. Als er das brackige Wasser im Keller sah (und roch), rief er die Feuerwehr. Einsatzkräfte aus Neuhaus und Reislingen rückten an, zwei Feuerwehrleute gingen ins Haus. Erst dort bemerkten sie das Ausmaß des Chaos‘.

Das Einfamilienhaus war randvoll mit Müll, es stank furchtbar. „Die Kollegen konnten nur unter Atemschutz rein“, berichtet Florian Dachwitz von der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus. Aus rechtlichen Gründen riefen sie auch Polizei und Berufsfeuerwehr hinzu.

Die Einsatzkräfte pumpten das stinkende Wasser aus dem Keller ab und leiteten es draußen in die Kanalisation. Dadurch stand der Gestank auch eine ganze Weile im Lippering. Die Rentnerin kam ins Klinikum - zur Untersuchung wegen ihres allgemeinen Zustands.

kn

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