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Stadt Wolfsburg Eine Sternwarte für Wolfsburg?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Eine Sternwarte für Wolfsburg?
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14:12 24.07.2015
Planetarium: Gleich daneben könnte eine Sternenwarte entstehen. Quelle: Manfred Hensel
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Stadtkämmerer Thomas Muth rechnet mit einer Million Euro Investitionskosten.

Die Bürgerstiftung wünscht sich eine solche Einrichtung als „Bindeglied zwischen dem Planetarium auf dem Klieversberg und dem Planetenweg am Allersee“, wie Dr. Udo Willi Kögler erläutert. Stadtrat Thomas Muth möchte schon im Haushalt 2014 Planungskosten von 500.000 Euro vorsehen und rechnet mit einer Investition von einer weiteren Million für das Gebäude im Jahr 2015.

Ein Observatorium oder eine Sternwarte wie zum Beispiel auf dem Lindener Berg in Hannover ermöglicht es, mit riesigen Teleskopen abends direkt einen Blick in den Sternenhimmel zu werfen und zum Beispiel die Ringe des Saturn oder die Wolkenbänder des Jupiter zu beobachten.

Allerdings: Der Kulturausschuss drückte vorerst auf die Bremse. Kögler: „Wir führen zwar schon Gespräche mit der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft, aber die technische Ausstattung eines Observatoriums würde mindesten 150.000 Euro kosten.“ Das könne die Stiftung nicht zahlen. Immerhin: Als ein möglicher Sponsor habe sich die Neuland bereits interessiert gezeigt, so Dr. Kögler.

Auch wo die Sternwarte stehen soll, ist strittig. Muth würde sie gern direkt ans Planetarium anbauen und so den Campus rund ums geplante Bildungshaus an der Heinrich-Heine-Straße bereichern. Die Astronomische Gesellschaft plädiert für eine Standort im Wald, weil die städtischen Lichtquellen die Sicht trotz Teleskop erschweren.

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