Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
„Ein guter Auftakt ins neue Jahr“

Neujahrsempfang in Westhagen „Ein guter Auftakt ins neue Jahr“

Die Brücke lässt auf sich warten, ebenso der Abriss der Hochhäuser in der Dessauer Straße – beim Neujahrsempfang in Westhagen ließ die Ortsbürgermeisterin das vergangene Jahr Revue passieren.

Voriger Artikel
Räuberische Erpressung auf Wolfsburgerin geklärt
Nächster Artikel
Zwei Freunde, ein Golf I Cabrio

Dank an alle Akteure in Westhagen: Der Ortsrat Westhagen lud zum Neujahrsempfang, Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth gab einen Ausblick auf dieses Jahr.
 

Quelle: Boris Baschin

Westhagen.  „Der Neujahrsempfang ist ein guter Auftakt ins neue Jahr“, lobte Arne Lieven, Ganztagsbetreuer an der Bunten Grundschule, die Aktion des Ortsrates für ehrenamtliche und hauptberufliche Akteure im Stadtteil Westhagen am Donnerstagabend im „Treffpunkt am Markt“.

Dank an alle Ehrenamtlichen

„Wir wollen mit dem Empfang den Engagierten ein Dankeschön sagen“, betonte Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth. Dies freute zum Beispiel Gertrude Galler vom katholischen Seniorenkreis, die 2017 mit der Ehrengabe des Ortsrates für ihren vorbildlichen, jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz ausgezeichnet wurde: „Sehr schön. Ich lasse mich heute einfach überraschen“, sagt die Seniorin zu Beginn des Empfangs.

 In ihrer kurzweiligen Rede ließ Ludmilla Neuwirth das Jahr 2017 Revue passieren und gab auch einen Ausblick auf 2018. Sie beklagte, dass „der Eindruck entsteht, Westhagen wird nicht beachtet“. So dauere es lange mit dem Abriss der Häuser in der Dessauer Straße und dem Bau der Fußgängerbrücke über die Braunschweiger Straße, sagte sie. Aber es gab auch einige positive Dinge zu vermelden: Zwei Kindertagesstätten wurden eröffnet und das Stadtteilfest ist für Samstag, 22. September, geplant.

Austauschen in ruhiger Atmosphäre

Viktor Grünwald und Waldemar Miller von der Immanuel-Kirchengemeinde empfanden den Neujahrsempfang als „sehr gut“. „Heute kommen viele Leute zusammen und können sich in einer ruhigen Atmosphäre unterhalten“, zogen sie ein positives Fazit.

Von Manfred Wille

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg