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Stadt Wolfsburg Eichendorffschüler feierten Wiedersehen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Eichendorffschüler feierten Wiedersehen
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00:23 29.10.2015
Große Wiedersehensfreude: Der Abschlussjahrgang der Eichendorffschule von 1975 hatte sich viel zu erzählen. Quelle: Britta Schulze

Drei Klassen wurden damals zu einer zusammengefasst. Viele Ehemalige sehen sich seitdem häufiger, denn die meisten sind in Wolfsburg geblieben: „Seit unserem Abschluss kommen wir alle fünf Jahre zusammen“, erklärte Matthias Schinke, der das jetzige Treffen gemeinsam mit Gaby Lison organisiert hatte. Die weiteste Anreise hatten Regina Hütz aus Bad Breisig bei Bonn und Gianna Vaiana - sie kam aus Rom.

Vom Austausch alter Geschichten können die Ex-Schüler der Geburtsjahrgänger 1958 bis 1960 aber nie genug bekommen. So erinnerte Francesco Lo Presti daran, wie die Schüler bei einem Besuch des Bischofs Wein und Sekt, den sie servieren sollten, recht ausgiebig selbst probierten. Danach ließen die leicht angesäuselten 14-Jährigen eine Standpauke ihres Lehrers und ehemaligen Bürgermeisters Manfred Kolbe über sich ergehen. „Unseren Eltern hat er aber nichts verraten“, so Lo Presti.

Bundesweit gilt: acht Minuten nach der Alarmierung soll die Feuerwehr mit zehn Einsatzkräften vor Ort sein - auf dieses Schutzziel haben sich die Berufsfeuerwehren verständigt. Von zehn großen norddeutschen Städten erreicht nach eigenen Angaben nur Wolfsburg dieses Ziel in 95 Prozent der Fälle.

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Nach dem Sieg gab’s Randale. Beim Auswärtsspiel des VfL Wolfsburg in Darmstadt kam es am Samstag vor der Rückfahrt auf dem Darmstädter Bahnhof zu heftigen Ausschreitungen. Laut Bundespolizei waren etwa 45 VfL-Fans beteiligt. Der Zugverkehr musste über eine Stunde gestoppt werden.

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Wolfsburg. Die für Flüchtlinge hergerichtete Turnhalle in der Beuthener Straße bleibt vorerst ungenutzt. Denn aus den Hallen in der Dieselstraße und in Alt Wolfsburg sind so viele Flüchtlinge verschwunden, dass der Platz dort zur Zeit ausreicht.

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