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Edeka: Suche nach Blindgängern

Grauhorststraße Edeka: Suche nach Blindgängern

Bombensuche am Laagberg. Eine Fachfirma für Kampfmittelbergung untersuchte gestern die Edeka-Baustelle in der Grauhorststraße auf mögliche Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg.

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Suche nach Blindgängern: Eine Spezialfirma für Kampfmittelbergung war gestern in der Grauhorststraße.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Bei großen Bauvorhaben rund ums VW-Werk ist dies in Wolfsburg bereits Standard, gefunden wurde - nichts.

Edeka ist zurzeit dabei, den Markt in der Grauhorststraße abzureißen; dort entsteht ein Neubau. Im Rahmen der Baufeldfreimachung musste ein Teil der Fläche aufgrund der Bodenbeschaffenheit durch eine so genannte Raster-/Tiefensondierung untersucht werden. Gefunden wurde nichts, Stadt-Sprecherin Elke Wichmann: „Die Teilfläche wurde komplett vom Kampfmittelbeseitigungsdienst abgenommen.“ Die übrige Fläche werde „in Baubegleitung“ weiter sondiert.

Das Vorgehen in diesem Fall sei keine Besonderheit gewesen, unterstreicht Elke Wichmann, „sondern der Normalfall“. Das ist er, zumindest in Wolfsburg, in der Tat. Volkswagenwerk und Mittellandkanal waren im 2. Weltkrieg ein Hauptziel alliierter Bombenangriffe; stehen dort Bodenarbeiten an, sind Sondierungen an der Tagesordnung. Und immer wieder werden dabei auch gefährliche Blindgänger im Erdreich gefunden. Zuletzt im Juli 2016, als auf dem VW-Gelände eine Fliegerbombe entschärft werden musste und Sandkamp komplett evakuiert wurde.

fra

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