Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
EM: Bringt Finanzkrise Public Viewing in Gefahr?

Wolfsburg EM: Bringt Finanzkrise Public Viewing in Gefahr?

Macht die Wolfsburger Finanzkrise der Fußball-Europameisterschaft einen Strich durch die Rechnung? Zumindest ist das geplante Public Viewing in der Volkswagenstadt im nächsten Sommer noch nicht sicher.

Voriger Artikel
Vandalismus bei Joelle: Kamera nimmt Täter auf
Nächster Artikel
Buttersäure in der Disco: 1000 Euro Belohnung

Public Viewing: Bringt die Finanzkrise die Veranstaltung in Gefahr?

Seit vielen Jahren hat bei fußballerischen Großereignissen das Public Viewing, also die öffentliche Liveübertragung vor tausenden Zuschauern, auch in Wolfsburg Tradition. Lange stand für die WMG fest: Das Event gibt es auch vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 in der City.

„Und natürlich bleibt es unser erklärtes Ziel, das Public Viewing zu veranstalten“, sagt WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale. „Wenn es die Finanzen zulassen.“ Wolfsburg hat eine Haushaltssperre verhängt, auch der Wirtschaftsplan der WMG muss für 2016 neu durchdacht werden.

Reicht also der städtische Zuschuss fürs Public Viewing aus? Oder sind Sponsoren (bei der WM 2014 waren es IG Metall, Neuland und Sparkasse) bereit, für die zuletzt 150.000 Euro teure Veranstaltung tiefer in die Kasse zu greifen? Im Dezember soll der neue Wolfsburger Haushaltsplanentwurf vorgelegt werden, Schingale: „Dann sehen wir vielleicht schon etwas klarer.“

Trotz Finanzkrise verspricht die WMG aber auch für die Zukunft attraktive Veranstaltungen in Wolfsburg, sogar eher mehr als weniger. Schingale: „Dafür wollen wir mehr Einnahmen generieren, um auch ohne erhöhte Zuschüsse mehr anbieten zu können.“

fra

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg