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Stadt Wolfsburg E-Mobilität - Autos unter Strom
Wolfsburg Stadt Wolfsburg E-Mobilität - Autos unter Strom
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16:56 11.05.2017
Quelle: Volkswagen AG
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Wolfsburg

Man hört viel, aber man sieht sie nicht. Kein anderes Thema beschäftigt die Autowelt so sehr wie Elektromobile. Doch während auf den Showbühnen ein neues Modell nach dem anderen ins Licht gerollt wird, sind sie auf den Straßen Exoten. Dieter Zetsche vergleicht das mit einer Ketchup-Flasche: „Man weiß, dass etwas kommt – aber nicht, wann und wie viel", sagt der Daimler-Chef.

Tatsächlich kommt da etwas: Im April wurden in Deutschland mehr als doppelt so viele Elektroautos zugelassen wie ein Jahr zuvor. Die Kaufprämie scheint also langsam zu wirken – wenn auch auf niedrigem Niveau. Im April wurden 1413 rein elektrisch betriebene Autos verkauft und 6396 Hybridautos – das macht gut 2 Prozent vom deutschen Automarkt.

Die eine Million Elektroautos, die sich Bundesregierung und Industrie für 2020 vorgenommen hatten, ist so schnell wohl nicht mehr zu schaffen, aber grundsätzlich zweifelt niemand: In einigen Jahren werden Elektroautos an jeder Ecke stehen. Eine ­Alternative gibt es kaum, wenn die Hersteller die künftigen Abgasnormen schaffen sollen.

Seit der VW-Abgasskandal den einstigen Hoffnungsträger Diesel in Verruf gebracht hat, wollen sich die Wolfsburger an die Spitze der E-Bewegung setzen. Jahrelang ließ die Branche Pioniere wie Tesla, BMW oder Renault vorwegfahren. Die Amerikaner haben den Automarkt umgekrempelt und sind in der Elektrowelt führend. Die Bayern produzieren in Leipzig Deutschlands meistverkauftes E-Auto, den i3. Doch jetzt zieht die Konkurrenz nach. Neue Modelle versprechen endlich Alltagstauglichkeit, und die Kunden lernen die Vorzüge leisen Laufs und riesigen Drehmoments kennen. „Jetzt ist die Zeit, voll einzusteigen“, sagt Zetsche.

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