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Drücker-Kolonne als „Luftretter“

Wolfsburg Drücker-Kolonne als „Luftretter“

Eine Drücker-Kolonne der so genannten „Flug-Ambulanz-Service-Vermittlung“ war jetzt in der Nordstadt unterwegs. Verbraucherzentrale und Polizei raten zur Vorsicht.

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Experten warnen: Keine Verträge an der Haustür abschließen.

Quelle: Foto: Archiv

Auch bei einer WAZ-Leserin klingelte am Montag das angebliche Mitglied und versuchte, ihr an der Haustür einen Vertrag aufzuschwatzen, der ihr im Krankheitsfall angeblich eine Luftrettung ermögliche.

Solche Fälle sind Annegret Willenbrink, Leiterin der Verbraucherzentrale, bekannt: „Es geht von der Spende bis zur 24-monatigen Mitgliedschaft - aber für fragwürdige Leistungen.“ Grundsätzlich gelte: „An der Haustür oder auf der Straße niemals eine Unterschrift leisten, niemals Daten rausgeben.“

Zur Vorsicht rät auch Polizei-Sprecher Klaus-Dieter Stolzenburg: „Wenn sie offiziell sammeln, müssen sie einen Spenden-Ausweis haben - wer nichts zu verbergen hat, wird auch nicht böse, wenn man ihn danach fragt.“ Und wenn die Spendensammler aggressiv würden, sollte sich niemand scheuen, die Polizei zu rufen.

mbb

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