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Drogen und Alkohol: 90 Polizisten im Einsatz

Wolfsburg Drogen und Alkohol: 90 Polizisten im Einsatz

Insgesamt sieben Autofahrer hat die Polizei in der Woche vor Pfingsten aus dem Verkehr gezogen. Eine Woche lang führten 90 Beamte mobile Schwerpunktkontrollen überall im Stadtgebiet durch; das Hauptaugenmerk lag auf Alkohol- und Drogendelikten.

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Polizeikontrollen in Wolfsburg: 90 Polizisten stoppten im gesamten Stadtgebiet Autofahrer - sieben davon mussten an Ort und Stelle den Führerschein abgeben.

Quelle: Manfred Hensel

Dreimal Drogenmissbrauch, vier Fälle von Alkohol am Steuer (der Spitzenreiter brachte es auf stattliche 1,95 Promille) - sieben Autofahrer durften ihren Führerschein gleich vor Ort abgeben und mussten zur Blutprobe. „Alkohol und Drogen zählen seit Jahren zu den Hauptursachen für Unfälle mit Schwerstverletzten“, sagt Verkehrsexperte Ullrich Müller von der Wolfsburger Polizei. Fahrten unter Drogeneinfluss seien in den letzten Jahren deutlich gestiegen, darum werde es auch künftig immer wieder entsprechende Kontrollen geben.

Nebenbei fielen noch einige Verwarnungs- oder Bußgelder an: 36 Fahrer waren entweder nicht angeschnallt oder telefonierten mit dem Handy.

Insbesondere das Telefonieren ohne Freisprechanlage ist mittlerweile ein teurer Spaß. „Das kostet 70 Euro und einen Punkt in Flensburg“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus; bei acht Punkten ist übrigens der Führerschein neuerdings futsch.

fra

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