Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Drachenboot-Teams kämpften um Ritz-Carlton-Cup

Autostadt Drachenboot-Teams kämpften um Ritz-Carlton-Cup

Das Rennen um den 17. Ritz-Carlton-Cup ist entschieden: Die Teams von MHP Grisu und Speedform Dragons siegten am Sonntag im Staffel-Finale der Drachenboote. Rennen und Rahmenprogramm in der Autostadt zogen am Wochenende laut Veranstaltern 51.000 Besucher an.

Voriger Artikel
Fantastisches Volksfest: 325.000 strahlende Gesichter
Nächster Artikel
Tag der Niedersachsen: Alle Bildergalerien aus Wolfsburg

Einstieg: Die Drachenboote legten diesmal nicht an einem Extra-Steg an.

Autostadt. 54 Mannschaften traten beim 17. Drachenbootrennen in der Autostadt an. Weil parallel der Tag der Niedersachsen stattfand, kamen insgesamt sechs Teams weniger als 2016. Den Cup sicherten sich zum Schluss MHP Grisu und Speedform Dragons.

a5eb3610-90c2-11e7-b5a1-26d1cef492f4

54 Drachenboot-Teams kämpften im Hafenbecken der Autostadt um den 17. Ritz-Carlton-Cup. Doch nicht nur der Wassersport begeisterte die Zuschauer, auch das Rahmenprogramm fand viel Beifall. Weil die Autostadt sich als Partner der Stadt Wolfsburg beim „Tag der Niedersachsen“ präsentierte, fiel es diesmal besonders bunt aus – und der Eintritt war frei.

Zur Bildergalerie

Doppelten Erfolg konnten die „Nutzdrachen“ verbuchen: Sie siegten sowohl beim Marken-Cup als auch beim VIP-Rennen (Visionspokal). Da nützte es den „Rathaus-Drachen“ nichts, dass Stadträtin Iris Bothe das Team vom Ufer besonders laut anfeuerte.

Auf dem Hügel am Hafenbecken saßen weniger Zuschauer als gewohnt. Trotzdem waren Tobias Riepe (Sprecher Autostadt) und Julius C. Hahn (Sprecher Ritz Carlton) hochzufrieden – die Menge verteile sich nur anders, meinten sie. „Allein am Samstag waren mehr als 20.000 Gäste hier“, so Riepe. Insgesamt kamen am Wochenende 51.000. Riepe schwärmte von der Gesamtstimmung: „Die ganze Stadt feiert und wir sind dabei – das finde ich klasse!“

Drachenbootrennen

Drachenbootrennen: An zwei Tagen verfolgten laut Autostadt 51.000 Besucher das Spektakel und genossen das Rahmenprogramm.

Quelle: Sebastian Bisch

Das Rentnerehepaar Gerda und Dirk Petersen aus Flechtorf sah es ähnlich: „Am Samstag waren wir auf der Festmeile, jetzt sehen wir uns das Rennen an“, sagten sie und schwärmten vom Rahmenprogramm. Unter anderem gehörten die Flyboarder von Franky Zapata dazu, die Saltos hoch über dem Köpfen schlugen. An Ehrgeiz mangelte es keinem der Drachenboot-Teams, kreative Kostüme gab’s diesmal allerdings kaum. Die „Skywalker“ (Volkswagen Air Services) trugen zumindest Kappen und zeichneten sich ansonsten durch die laute Stimme von Pilot Florian Bachmaier aus. Der brüllte sein Team immerhin bis ins Halbfinale. Der Schlachtruf „IFK – unschlagbar“ des Internationalen Freundeskreises zeigte weniger Erfolg. Spaß hatten die Teams übrigens trotzdem alle.

Von Andrea Müller-Kudelka

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt Wolfsburg für Sie zusammengefasst. mehr