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Dieseldieb verurteilt

Wolfsburg Dieseldieb verurteilt

Wegen Dieseldiebstahl aus zwei Baumaschinen im Heinenkamp ist ein Wolfsburger (48) zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Das LKA hatte den Mann mittels einer DNA-Spur überführt.

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Im Oktober letzten Jahres wurden im Lehmkuhlenfeld (Heinenkamp II) von einem Bagger und einem Radlader Tankdeckel und Einfüllstutzen geknackt und 150 Liter Diesel abgezapft. „Das war ich nicht. An diesem Ort war ich noch nie in meinem Leben“, behauptete der Angeklagte.

Das war eher dumm. Denn: Die Polizei hatte direkt auf dem Radkasten des Radladers ein Tempotuch mit ganz frischen Blutspuren entdeckt. „Als wäre es gerade dort hin geschmissen worden“, berichtete ein Beamter (54). Das Landeskriminalamt untersuchte die DNA und kam auf den Angeklagten, der bereits wegen versuchten schweren Diebstahls vorbestraft ist. Die Trefferwahrscheinlichkeit lag bei stolzen 4,3 Milliarden zu eins! „Deutschland hat 80 Millionen Einwohner. Sie können selbst ausrechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass jemand anderes der Täter ist“, hielt der Vorsitzende Richter dem Angeklagten vor.

Ende vom Lied: Sechs Monate Gefängnis auf Bewährung, dazu 50 Stunden gemeinnützige Arbeit.

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