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„Die Räuber“ als multimediales Spektakel

Wolfsburg „Die Räuber“ als multimediales Spektakel

Wolfsburg. „Die Räuber“, Friedrich von Schillers Sturm- und Drang-Drama von 1782, kommen morgen um 19 Uhr ins Wolfsburger Theater. Aber nicht als der bekannte Klassiker aus dem Deutschunterricht, sondern als multimediales Spektakel voller Action und ungestümer Filmmusik. Schöpfer dieses Kunstwerks ist Matthias Hartmann, hoch gerühmter Regisseur und ehemaliger Intendant des Wiener Burgtheaters.

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Ein multimediales Spektakel: „Die Räuber“ werden morgen Abend um 19 Uhr im Theater aufgeführt.

Hartmanns Konzeption ist neu, spannend und auf den Punkt gebracht in nur einer Stunde und 45 Minuten ohne Pause. Die Protagonisten auf der Bühne führen das Stück vor Kameras auf. Die Zuschauer beobachten den Dreh, verfolgen die Handlung gleichzeitig auf einer Videoleinwand und erleben somit live die Entstehung eines TV-Spielfilms. Die Auftritte von anderen Darstellern (Friedrich von Thun, Oliver Stokowski, Tobias Moretti, Harald Serafin) wurden vorab gedreht und werden zum Zweck der Interaktion über die Leinwand eingespielt.

Morgen nach der Vorstellung gibt es übrigens ein „Meet-and-Greet“ mit den Live-Akteuren und Besuchern im Foyer. Gelegenheit also, die sich bis aufs Blut hassenden Brüder Karl und Franz (Laurence Rupp und Emanuel Fellner), die unglückliche Amalia (Coco König) und den Erzähler/Spiegelberg (Nico Ehrenteit) persönlich kennenzulernen. Und natürlich die wilde Räuberschar, die sich aus Schauspielstudenten des Mozarteums Salzburg zusammensetzt. Außerdem dabei: Friedrich von Thun. Der populäre Bühnen- und Fernsehstar reist eigens aus Wien an, die Deutschlandpremiere mit seinen Kollegen und dem Publikum in Wolfsburg zu feiern.

Weitere Aufführungen sind am Sonntag, 18. September (18 Uhr), Mittwoch, 21. September (20 Uhr), Donnerstag, 22. September (20 Uhr), Freitag, 21. Oktober (19.30 Uhr) sowie Sonnabend, 22. Oktober (15 Uhr). Karten gibt es im Theater-Pavillon in der Porschestraße.

km

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