Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Die Nacht in Tracht: WAZ verschenkt Karten
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Die Nacht in Tracht: WAZ verschenkt Karten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:25 15.05.2015
Die Nacht in Tracht: Zum ersten Mal findet die Gaudi im Rahmen des Wolfsburger Schützenfestes statt. Gefeiert wird im Festzelt Marris. Quelle: Veranstalter
Anzeige

Mitmachen ist bei der WAZ ganz einfach: Wer heute von 11 bis 11.10 Uhr unter Telefon 05361/8670766 anruft, erhält jeweils zwei Karten für die Gaudi.

Die Stimmungsband „Saubartln“ steht auf der Bühne. Gerade standen die Musiker mit dem bekannten österreichischen Sänger Andreas Gabalier auf der Bühne, auf Mallorca rocken sie regelmäßig den Mega-Park. „Die Saubartln wissen einfach, wie man Stimmung macht“, sagt Organisator Dennis Ehrhoff. Sie werden vier Stunden lang durchspielen.

Gemäß dem Partymotto dürfen Gäste ihre Lieblingstracht überstreifen . „Ob Dirndl oder Lederhosen, Schützen- oder Jagduniform - da darf jeder tragen, was er gern hat“, so Ehrhoff. Ganz klar, die Party ist angelehnt ans Oktoberfest.

Das Festzelt Marris wird für die „Nacht in Tracht“ urbayrisch dekoriert. Der Einlass ist um 18 Uhr und die Party beginnt mit einem Fassanstich und Freibier.

Der Kartenvorverkauf läuft über das Internet (www.hufe-online.de), per Telefon 0176/72120586 oder bei der WAZ-Konzertkasse, Porschestraße 74.

Diese Zahl alarmiert die Wolfsburger Polizei: 2014 verzeichnete sie einen enormen Anstieg der Tankbetrugs-Fälle. Insgesamt 139 Mal füllten Autofahrer die Tanks und machten sich aus dem Staub, ohne zu bezahlen. Das sind 37 Fälle mehr als 2013 (WAZ berichtete). Damit die Täter gefasst werden können, ist laut Polizei eine Videoüberwachung umso wichtiger.

15.05.2015

Stadt und Klinikum Wolfsburg sprachen im Fall Damira H. auf WAZ-Anfrage ihr „ausdrückliches Bedauern über den tragischen Krankheitsverlauf“ aus. Konkret wolle man aus Gründen des Datenschutzes auf den Fall nicht weiter eingehen.

21.07.2015

Mit knapp zwei Jahren auf Bewährung waren die Angeklagten gut weggekommen - Geständnisse bewahrten sie vor dem Schöffengericht vor einer längeren Haftstrafe. Ihrem Opfer (56) hatten die Angeklagten unter anderem das Handgelenk und einen Finger zertrümmert, der amputiert werden musste.

12.05.2015
Anzeige