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Die Lebenshilfe prüft jetzt juristische Schritte

Wolfsburg Die Lebenshilfe prüft jetzt juristische Schritte

Die Korruptionsvorwürfe gegen Lebenshilfe-Geschäftsführer Marcus Weinreich, einen weiteren Mitarbeiter und einen Geschäftsmann sind vom Tisch (WAZ berichtet).

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Quelle: Photowerk (he)

Der Vorstand der Einrichtung entschied jetzt, einen Rechtsanwalt einzuschalten, um zu prüfen, ob und wie man gegen zwei ehemalige Mitarbeiter juristisch vorgehen kann, die möglicherweise Urheber der anonymen Anzeige sind. Termin mit dem Anwalt ist nächste Woche.

Es gebe zwei Möglichkeiten: entweder ein strafrechtliches Verfahren oder eine zivilrechtliche Schadensersatzforderung gegen die Männer. Sie stünden im Verdacht der Falschaussage und der Daten-Manipulation in der EDV, um die Korruptionsvorwürfe zu untermauern, die sich aber als nicht stichhaltig erwiesen.

Beide Ex-Mitarbeiter hätten auf Daten der Lebenshilfe-EDV zugreifen können. Das hat die Einrichtung geändert, ein Unternehmen sei jetzt dafür zuständig. „Wir lassen die gesamte EDV-Struktur jetzt extern betreuen“, so Weinreich.

Die beiden Ex-Kollegen sind nicht mehr in der Einrichtung: Nach der Sondersitzung, in der der Vorstand seinem Geschäftsführer das Vertrauen aussprach, kündigte einer, der andere ist seitdem krank.

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