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„Die Ärzte im Klinikum haben mein Leben gerettet“

Wolfsburg „Die Ärzte im Klinikum haben mein Leben gerettet“

Der Hausarzt erkannte die Gefahr offenbar nicht, aber die Ärzte im Klinikum konnten Olga Semke retten - sie hatte eine lebensgefährliche Blutvergiftung.

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Wieder zu Hause: Olga Semke (86), hier mit ihrer Tochter Nelli Kludt, wurde im Klinikum gerettet.

Quelle: Foto: Hensel

Die 86-Jährige kämpfte, mittlerweile ist sie wieder zu Hause und sagt: „Ohne die Ärzte hätte ich es nicht geschafft.“

Angefangen hatte die Geschichte im November. Olga Semke ging es nicht gut; als ihre Tochter Nelli Kludt beim Arzt anrief, stellte der anhand der Symptome die Diagnose Magen-Darm-Grippe - am Telefon. „Aber es wurde immer schlimmer. Als ich nachts den Notarzt anrief, riet er mir, ins Klinikum zu fahren“, erzählt Kludt. Denn die Beschwerden würden nicht für eine einfache Grippe sprechen.

Am nächsten Tag fuhren Mutter und Tochter ins Krankenhaus: „Da hatte sie schon eine Blutvergiftung“, so Kludt. Und die zog bereits andere Komplikationen mit sich.

Die Ärzte operierten die 86-Jährige sofort. Die Chancen standen nicht besonders gut, aber Olga Semke kämpfte tapfer. „Und ich bin noch hier!“, freut sich die 86-Jährige, nachdem alles überstanden ist.

Eine Woche verbrachte sie auf der Intensivstation, dann musste sie noch einmal wegen Thrombose eine Zeitlang ins Klinikum, seit ein paar Tagen ist sie wieder zu Hause. „Ich möchte einfach nur Danke sagen - ohne die Ärzte im Klinikum hätte ich das nicht schaffen können“, so Semke. Auch Tochter Nelli Kludt ist glücklich und sagt klipp und klar: „Das Klinikum ist viel besser als sein Ruf. Das gesamte Personal hat sich toll um meine Mutter gekümmert.“

üt

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