Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Der Weihnachtsmarkt endet

WMG und Schausteller zufrieden Der Weihnachtsmarkt endet

Fünf Wochen lang verwandelte die WMG die Innenstadt in ein leuchtendes Weihnachtsdorf mit liebevoll geschmückten Kunsthandwerksständen, allerlei kulinarischen Genüssen und abwechslungsreichem Programm. Am Donnerstag öffnet der Markt der Fußgängerzone ein letztes Mal, dann wird abgebaut.

Voriger Artikel
Gähnende Leere auf dem Wochenmarkt
Nächster Artikel
Bauprojekte verschoben: Edeka, Berliner Haus, DOW

Der Wolfsburger Weihnachtsmarkt in der Innenstadt: Donnerstag ist der letzte Tag. WMG und Schausteller sind mit dem Verlauf zufrieden.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. WMG und Schausteller ziehen eine positive Bilanz.

„Vor allem durch die Erweiterung des Marktes ums Handwerkereck und die Lichtshow konnten wir die Attraktivität steigern. Nie erreichte uns sowohl von den Gästen als auch von Händlern so viel positives Feedback“, freut sich WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale.

Groß war der Wunsch der Gäste nach mehr Kunsthandwerk, den die WMG mit regionalen Ausstellern und einer großen Elfenwerkstatt umsetzte. Auch die VW-Bullis kamen zum Einsatz. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Besucherzahlen laut WMG nochmals deutlich an. An fast 70 Weihnachtsbuden konnten die Gäste verweilen.

Vor allem die Schausteller, die Glühwein und Essen anboten, können nicht klagen. „Wir sind total zufrieden, der Markt hat guten Anklang gefunden, wir kommen gern wieder“, sagt Johnny Traber, der mit seiner Familie den Flammlachsstand unterm Glasdach betreibt. Hendrik Ahrens schenkt finnischen Glögi vor der City-Galerie aus: „Wir hatten tolle Gäste, bei Wind und Wetter.“ Er regte eine zweite Bühne und einen bessere Verbindung der einzelnen Standorte an.

Die Kunsthandwerker sind zwar zufrieden, wünschen sich aber eine bessere Durchmischung. Thorsten Schombert verkauft Weihnachtssterne - zum ersten Mal in der Wolfsburger Fuzo. „Das Publikum ist sehr nett, aber wirtschaftlich könnte es besser sein. Ich denke, es liegt am Standort“, sagt er. Ähnlich sieht es Jo Hansen-Jeske, der ebenfalls erstmals seine Objekte aus Stahl präsentierte: „Das Feedback der Besucher ist super. Schade, dass man als Kunsthandwerker doch etwas abseits steht.“

Christopher Hesse, Abteilungsleiter Veranstaltungen der WMG, hebt auch die Sonntage hervor: „Verstärkt durch kostenfreies Bühnenprogramm fanden die Sonntage größeren Zuspruch. Und noch etwas Positives: Der Ablauf des Weihnachtsmarktes verlief reibungslos ohne größere Vorkommnisse.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Auf der Themenseite zur Bundestagswahl 2017 finden Sie alle News und Informationen zur Wahl des deutschen Bundestags am 24. September 2017. mehr