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Stadt Wolfsburg Der „Drifting Coaster“ sorgt für rasanten Fahrspaß
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Der „Drifting Coaster“ sorgt für rasanten Fahrspaß
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21:00 22.05.2017
Herr über die Technik: Betriebsleiter Bernie Haase ist für die Steuerung des Fahrgeschäfts zuständig und hat immer ein wachsames Auge auf die ein- und aussteigenden Fahrgäste. Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

Das Fahrgeschäft ist weltweit einmalig. Zehn Transportwagen sind für Schienen, die neun Gondeln und die umfangreiche Technik notwendig. „Der Aufbau dauerte drei Tage und erfolgte mit einem Kran“, erläuterte Betriebsleiter Bernie Haase. Vorbei also die Zeiten, in denen für solche Arbeiten große Muskelkraft notwendig war.

Das Schaltpult für die Steuerung des „Drifting Coaster“ steht direkt neben den Gondeln. So hat Bernie Haase immer alle einsteigenden und aussteigenden Fahrgäste genau im Blick. „Die Sicherheitsstandards sind sehr hoch“, erläuterte Conny Ahrend, stellvertretender Sprecher der Schausteller.

Jeden Morgen steht zunächst eine gründliche Prüfung der Anlage auf dem Programm. „Wir checken unter anderem die Räder der Gondeln“, berichtet Marlon Ahrend, dessen Vater Mike Ahrend mit dem „Drifting Coaster“ in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs ist.

Die Gondeln, die immer einzeln abfahren, bringen es auf eine Höchstgeschwindigkeit von rund 50 Kilometern pro Stunde. Die Anordnung der Sitze erlaubt es sogar, die Fahrt rückwärts zu erleben - für so manchen Achterbahn-Fan sicherlich ein besonderes Erlebnis.

„Die Fahrt war gut, vielleicht gibt es später eine weitere“, sagte Saskia Scheler aus Flechtorf, die das Fahrgeschäft gestern Nachmittag ausprobiert hatte. Auch Freundin Laura Könnecke gefiel die rasante Runde über die Schienen des „Drifting Coaster“: „Ich fand es gut, Angst hatte ich keine“, so die junge Wolfsburgerin.

joe

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