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Der Chef ist schon zum dritten Mal dabei

Tag der Niedersachsen Der Chef ist schon zum dritten Mal dabei

Es ist bereits der dritte Tag der Niedersachsen, den Michael Sothmann Anfang September in Wolfsburg feiern wird. Und zum zweiten Mal ist der Leiter der Bürgerdienst als Cheforganisator mitten drin.

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Als Cheforganisator beim Tag der Niedersachsen dabei: Michael Sothmann.

Quelle: Sebastian Bisch

Wolfsburg. 1983 stand der Leiter der städtischen Bürgerdienste am Straßenrand und schaute sich den Festumzug an, 2005 und in diesem Jahr ist Sothmann, einer der Cheforganisatoren. Er freut sich auf „die Herausforderung“, solch eine Großveranstaltung zu organisieren. Das Ziel: „Wir wollen Besuchern und Akteuren etwas Tolles bieten“, sagt Sothmann. Und Wolfsburg wolle sich als junge, moderne Stadt präsentieren.

6000 Teilnehmer und rund 300.000 Besucher erwartet die Stadt. Für deren Sicherheit auf der Festmeile, die von Planetarium bis Autostadt reicht, zu sorgen, sei diesmal die größte Herausforderung, sagt Michael Sothmann. An dem Sicherheitskonzept werde gearbeitet, Polizei und andere Sicherheitskräfte sind eng mit eingebunden.

Eine ganze Stadt  feiert mit

Eine ganze Stadt feiert mit: beim Festumzug wird es wieder proppenvoll werden.

Quelle: Roland Hermstein

Ende 2016 gab der Rat grünes Licht dafür, den Tag der Niedersachsen in Wolfsburg zu veranstalten. Das war eine sehr kurzfristige Entscheidung. „2005 hatten wir einen Vorlauf von ein bis eineinhalb Jahren“, erklärt Sothmann. Trotzdem ist er überzeugt: „Wir schaffen das auch in der deutlich kürzeren Zeit.“ Diesmal hat er noch zwei starke Partner an der Seite: Stadt-Pressesprecher Dennis Weilmann, der für Kommunikation und Marketing zuständig ist, außerdem die Wolfsburg Wirtschaft Marketing (WMG), die es vor zwölf Jahren noch nicht gab. „Die WMG hat viel Erfahrungen mit Großveranstaltungen und verfügt über ein gutes Netzwerk“, sagt Sothmann. Beides helfe. Eine Sorge haben die Organisatoren: Es fehlen noch ehrenamtliche Helfer. 100 bis 150 sollten es sein.

Ein bunt gemischtes Programm erwartet die Besucher, viel wird Michael Sothmann davon nicht mitbekommen. Aber eins möchte er sich unbedingt anschauen: die Kirchenmeile am Planetarium, Christliche, aber auch islamische und jüdische Gemeinden beteiligen sich daran. „Sie zeigt die religiöse Vielfalt in Wolfsburg. Und hierbei steht nicht die Trennung, sondern das Verbindende im Vordergrund.“

Von Sylvia Telge

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