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Stadt Wolfsburg Denkmalschutz in den Höfen: Hecke statt Holzzaun als Lösung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Denkmalschutz in den Höfen: Hecke statt Holzzaun als Lösung
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10:00 31.03.2017
Immermannhof: Muss der neu angelegte Mietergarten von Evelyn Ortlepp nun doch nicht zurückgebaut werden? Quelle: Roland Hermstein
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Wolfsburg

Die Höfe, das Gebiet zwischen Heinrich-Heine- und Goethestraße, stehen komplett unter Denkmalschutz. Die Gebäude und Anlagen sind in der zweit zwischen1938 bis 1945 entstanden. Die geplante Sanierung, die zum großen Teil über die Städtebauförderung finanziert wird, muss unter strengen Vorgaben verlaufen.

Marc Heinisch vom städtischen Sanierungsmanagement erklärte jetzt: „Die Einfriedung der Gärten verläuft über Hecken und nicht über Zäune, damit es ein einheitliches Gesamtbild abgibt.“ Für die Mieterin Evelyn Ortlepp aus dem Immermannhof heißt das, dass sie ihren Garten am Haus womögliche behalten könnte, wenn statt des Holzzaunes eine Hecke errichtet wird. „Wir prüfen das“, so Heinisch.

Aktuell erstellt die Stadt den Rahmenplan zur Höfe-Sanierung. Kürzlich fand ein Termin mit Anwohnern statt: Unter anderem wünschten sich die Bürger Grillplätze, mehr Mietergärten, bessere Beleuchtung, erneuerte Wäscheanlagen, abschließbare Fahrradständer, Platz für Kinderwagen und Rollatoren und Rampen an Stelle von Treppen im Bereich des Goetheparks. Heinisch: „Wir denken auch darüber nach, wieder Mietergärten im Bereich Dante- und Immermanhof einzuführen.“ Am 13. Mai plant die Stadt ein Kreativ-Picknick mit Anwohnern.

jes

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