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Denkmal soll saniert werden

Wolfsburg-Fallersleben Denkmal soll saniert werden

Fallersleben. Das Kreuz, das in Fallersleben an die toten Deutschen aus den Ostgebieten erinnert, ist in die Jahre gekommen. Der Kultur- und Denkmalverein will das ändern. Dazu tauschte er sich jetzt mit dem Geschäftsbereich Kultur der Stadt aus.

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Ist in die Jahre gekommen: Das Kreuz, das in Fallersleben an die toten Deutschen aus den Ostgebieten erinnert.

Quelle: Photowerk (bb)

Der Sandstein, auf dem das Kreuz zwischen Michaeliskirche und Schloss steht, ist dreckig, das Holzkreuz verwittert langsam und weist schon eine Abbruchstelle auf. Und im Wort „Brandenburg“ fehlt mit dem „e“ sogar ein ganzer Buchstabe. „Da muss etwas passieren, auch um weitere Feuchtigkeitsschäden zu verhindern“, betont Bärbel Weist, Ortsbürgermeisterin und Vorsitzende des Kultur- und Denkmalvereins. Damit es am Ende nicht an der Finanzierung scheitert, erklärten sich Peter Plate und Axel Claes vom Denkmalverein sofort bereit, bei der Sanierung tatkräftig mit anzupacken.

„Wir freuen uns über solche Hinweise und natürlich auch das angebotene Engagement immer sehr“, betont Steffi Crain vom Geschäftsbereich Kultur. Damit das Kreuz nach den Arbeiten lange Zeit vor Witterung geschützt ist, will sie sich jetzt mit dem Geschäftsbereich Hochbau austauschen. „Die können fachlich am besten beurteilen, welche Arbeiten am sinnvollsten sind.“

Errichtet wurde das Denkmal, das an das Schicksal der vielen Flüchtenden aus Brandenburg, Pommern, Posen, Wartheland und Schlesien erinnert, 1952 auf Initiative des Rats der Stadt Fallersleben und des Bundes der Heimatvertriebenen.

kau

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