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Stadt Wolfsburg Das sagen Promis zum VfL-Saisonfinale
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Das sagen Promis zum VfL-Saisonfinale
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00:02 12.05.2018
Saisonfinale in der VW-Arena: Mit den Fans im Rücken will der VfL am letzten Spieltag die Klasse halten. Quelle: Foto (Archiv): Roland Hermstein
Wolfsburg

Alles Hoffen hat nichts gebracht, die Entscheidung über Klassenerhalt, Relegation oder Abstieg des Fußballbundesligisten VfL Wolfsburg fällt erst am Samstag. Auch viele Wolfsburger Promis sind nach den Leistungen der letzten Spiele zwiegespalten, was die Chancen der Wölfe angeht. Die meisten glauben aber an die Rettung in der sprichwörtlichen letzten Minute.

Schützenoberst Stefan Wolters: „Ich gehe davon aus, dass der VfL Wolfsburg drei Punkte holen wird! Und dass Freiburg verliert, wir also direkt die Klasse sichern. Für nächstes Jahr wünsche ich mir allerdings eine nervlich entspanntere Saison.“

Polizeisprecher Sven-Marco Claus: „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der VfL wird knapp gewinnen und der FC Freiburg verlieren. Damit schaffen wir den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz.“

„Kiel sollte machbar sein“

Klinikumsdirektor Wilken Köster: „Ich bin mir sicher, dass wir die Relegation erreichen. Darin gegen Holstein Kiel zu bestehen, sollte machbar sein, da es zwischen Mannschaften aus der ersten und der zweiten Liga spielerisch immer eine Lücke gibt.“

Ehme de Riese, Optiker: „Das Sprichwort mit der Hoffnung will ich nicht strapazieren. Ich bin ein durch und durch positiv und optimistisch gestimmter Zeitgenosse. Die Entwicklung unseres VfL Wolfsburg jedoch lässt bei mir wenig Hoffnungs- Spielraum zu. Das Gefühl, dass wir es nicht schaffen, in Wolfsburg eine echte Fußballclub-Kultur zu gestalten, beschäftigt mich seit langem. Diese fehlende, echte Fußballclub-Kultur repräsentieren zahlreiche Mitbewerber in der ersten Liga. Das bereitet mir wirkliche Sorgen um unseren VfL Wolfsburg. Nur mit allgemeiner Hoffnung versehen, scheint mir mein Fan-Dasein für die Männer nicht wahrhaftig. Es wird schwer.“

Der VfL ist für die Stadt von Bedeutung

Claudia Kayser, Leiterin der Direktion Wolfsburg der Volksbank BraWo: „Der VfL wird den Klassenerhalt schaffen, ich drücke die Daumen! Der Verein ist seit 21 Jahren in der ersten Liga und damit erfolgreicher als viele andere Clubs. Diese Tatsache wird im Moment leider oft vergessen. Für die Stadt und die Region ist es wichtig, dass der VfL erstklassig bleibt, denn als Marke und durch die Attraktivität der anderen Erstligisten zieht er viele Fußballfans aus anderen Regionen nach Wolfsburg, was für die touristische Entwicklung der Stadt von Bedeutung ist.“

Thomas Siber Tischer, Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks: „Der VfL steht vor einer großen Aufgabe. Es geht um den Willen und die Stärke, auf denen der VfL basiert und auf die die Fans hoffen. Unter diesen Aspekten könnte der VfL den Klassenerhalt schaffen.“

„Mi Hängen und Würgen, Blut und Schweiß“

Kevin Paschmann, Wirt der VfL-Gaststätte am Elsterweg: „Ich glaube, wir kommen gegen Kiel in die Regelation, aber dann wird es richtig, richtig schwierig. Am Ende wird der VfL mit Hängen und Würgen, Blut und Schweiß in der ersten Liga bleiben. Auch für die Stadt wäre das ungeheuer wichtig.“

Stefan Lorenz, Schriftführer beim Dorfverein Wendschott: „Optimismus ist etwas anderes. Mit Glück schaffen sie ein Unentschieden. Ich gehe natürlich trotzdem ins Stadion – wie eigentlich zu jedem Heimspiel seit 39 Jahren.“

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