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Das Aufräumen nach der großen Knallerei

Wolfsburg Das Aufräumen nach der großen Knallerei

Nach der großen Silvester-Knallerei folgt jetzt das große Aufräumen. Anlieger müssen den Böller-Müll vor der eigenen Tür selbst entsorgen, die Wolfsburger Abfallwirtschaft ist hingegen unterwegs, um verschmutzte öffentliche Plätze wie das Mahnmal auf dem Klieversberg zu säubern.

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Nach der Silvester-Knallerei: Die WAS räumt am Klieversberg auf, Anlieger sind für die Reinigung vor der Haustür selbst zuständig.

Quelle: Photowerk (bs/he)

Dort lassen Wolfsburger es traditionell zum Jahreswechsel ordentlich krachen: Raketen, Böller oder die sehr beliebten Feuerwerksbatterien steigen hier Silvester in die Luft. Die Überreste werden zumeist nicht entsorgt. „An solchen speziellen Stellen ist dann die Wolfsburger Abfallwirtschaft zur Stelle und reinigt“, erklärt Elke Wichmann von der Kommunikation der Stadt. Auch am CongressPark sind zum Beispiel Kehrmaschinen im Einsatz, denn dort stieg eine riesige Silvester-Party, bei der ebenfalls tüchtig geböllert wurde.

Grundsätzlich gilt aber: Wer böllert, muss die Überreste auch entsorgen. Und: Den Böller-Müll vor ihren Grundstücken zu entsorgen, gehört zu den Reinigungspflichten der Anlieger, sagt die Stadt. „Auch wer an anderen Orten Feuerwerksaktionen durchführt, sollte dort hinterher den Raketenmüll entfernen und entsorgen“, sagt Elke Wichmann.

Wichtig: Raketenmüll gehört in die Restabfalltonne. Auch Blindgänger können über den Restabfall entsorgt werden, die nicht gezündeten Knallkörper sollten aber aus Sicherheitsgründen vorher angefeuchtet werden.

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