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DRK hat eine mobile Rummel-Station

Wolfsburg DRK hat eine mobile Rummel-Station

Wolfsburg. Kleine Unfälle passieren schnell mal auf dem Rummel - gut, dass die Wolfsburger dann wissen, wohin sie gehen können: Die mobile DRK-Station auf dem Allerpark-Parkplatz ist täglich besetzt. Zusätzlich laufen die ehrenamtlichen Helfer Streife auf dem Festplatz.

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Streifendienst beim Schützenfest: Dr. Sarah Meisel, Benedikt Kunz und Lisa Mund schoben am Samstag ehrenamtlich Dienst beim Schützenfest. „Am Wochenende ist auch für uns immer mehr los. Wenn wir gebraucht werden, sprechen uns die Leute meist direkt an“, sagt Dr. Meisel (l.).

Quelle: Boris Baschin

Dr. Sarah Meisel, Benedikt Kunz und Lisa Mund schoben am Wochenende Dienst. „Die Security gibt uns Bescheid, wenn wir gebraucht werden. Und die Leute sprechen uns auch direkt an“, erklärte Dr. Meisel. Im Wechsel mit Dr. Sven Markworth ist die Medizinerin zu Kernzeiten unterstützend unterwegs - übrigens ebenfalls ohne Bezahlung. „Im Bedarfsfall erfolgt auch eine Unterstützung durch die DRK-Fahrradsanitäter“, ergänzt Jürgen Teichmann vom DRK Kreisverband. „So gelangen sie bei Großereignissen schnell und flexibel zu ihrem Einsatzort.“

Der Dienst läuft in Kooperation mit der Schützengesellschaft und der Polizei, die ihre mobile Rummel-Zentrale gleich nebenan eingerichtet hat. „Wir sind pro Tag mit sechs bis 14 Leuten hier“, sagt Klaus Meier, Einsatzleiter der DRK-Kreisbereitschaft. Die Station ist in der Regel mit mindestens einem Rettungssanitäter oder einer Krankeschwester besetzt. „Es war bisher - wie schon in den Vorjahren - sehr ruhig. Die Wolfsburger Bevölkerung ist ziemlich diszipliniert“, lobt Meier. Schlägereien wie der Angriff auf Schützenchef Rolf Wolters und dessen Sohn Stefan im vergangenen Jahr seien die absolute Ausnahme. Häufigster Einsatzgrund: „Zustand nach Fahrgeschäft“. Da kann der Kreislauf schon mal verrückt spielen. Und wenn Kinder ihre Eltern im Trubel verlieren, sorgt das DRK für eine Familienzusammenführung.

Für das Wohl der Ehrenamtlichen ist mit Getränken und Verpflegung in Wärmeboxen übrigens auch gesorgt. „Wir sind da autark“ so Meier.

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