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CongressPark: 500 Fans feiern

Viele Hits von Pink Floyd CongressPark: 500 Fans feiern

Nicht viele Bands trauen sich an die Songs von Pink Floyd heran. Die Kings of Floyd trauen sich – und überzeugten im CongressPark auf ganzer Linie.

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Erinnerten im besten Sinne an das Original: Die Kings Of Floyd begeisterten mit ihrer Pink-Floyd-Tribute-Show 500 Fans im CongressPark.

Quelle: Gero Gerewitz

Stadtmitte. Es gibt einige Bands, deren Musik nur sehr schwer zu covern ist. Pink Floyd gehören dazu. Zu sphärisch, zu komplex, zu eigenwillig. Am Dienstagabend waren die Kings of Floyd mit ihrer Tribute-Show im CongressPark zu Gast – und begeisterten rund 500 Fans der britischen Kultband.

Die siebenköpfige, internationale Formation um den britischen Sänger und Gitarristen Mark Gillespie konzentrierte sich dabei auf die 1970er Jahre: Von „Meddle“ (1971) bis zum bahnbrechenden „The Wall“ (1979) suchten sie sich Songs aus und spielten sie fast Note für Note nach. Das bedeutet höchste Konzentration, Bühnenaction gab es abgesehen von Lichtshow und Videoeinspielungen da kaum. Ab und an kam Saxophonist Bernd Winterschladen mit seinen beiden (!) Instrumenten nach vorne an den Bühnenrand und verfeinerte etwa „Shine On You Crazy Diamond“. Im Mittelpunkt der Show stand aber eindeutig Gitarrist Maurus Fischer: Er spielte die Gitarrenparts und die Soli, wie Pink-Floyd-Kopf David Gilmour sie einst komponiert hatte und riss die vielen Fans immer wieder zu Zwischenapplaus hin. Auch Mark Gillespie überzeugte als Sänger – wenn man als Fan die Augen schloss und der Band lauschte, konnte man meinen, die „echten“ Pink Floyd würden gerade „Wish You Were Here“ oder „Animals“ spielen. Unterstützt wurde er von Backgroundsängerin Lucy Wende, die immer wieder frische und emotionale Akzente setzte. Auch Keyboarder Jürgen Magdziak lieferte einen grandiosen Job ab hinter seiner Trutzberg an Keyboards und Synthesizern. Erstaunlich, welche Klangwelten diese Instrumenten auch live ermöglichen. Komplettiert wurde die Band von Schlagzeuger Berni Bovens und Bassist Hans Maahn. Natürlich spielten sie als Zugabe „Another Brick In The Wall“. Famoses Konzert!

Von Carsten Bischof

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