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Christuskirche: Kupferdiebe stehlen Fallrohre

Wolfsburg Christuskirche: Kupferdiebe stehlen Fallrohre

Wieder waren Kupferdiebe am Werk, wieder war eine Kirche der Tatort: Vier Fallrohre haben unbekannte Täter am Wochenende an der Christuskirche (Friedrich-Ebert-Straße) abmontiert.  

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Metalldiebe an der Christuskirche: Küster Dieter Hoffmann brachte Plastikschläuche an den Stellen an, wo vorher die Kupferrohre waren.

Quelle: Photowerk (amü)

Wahrscheinlich kamen die Diebe nachts und kletterten über den Zaun der angrenzenden Kindertagesstätte. Sie verursachten mehr als 1000 Euro Schaden. Eine Zeugin hatte das Fehlen der Rohre bereits am Montag bemerkt, sich aber nichts dabei gedacht. Küster Dieter Hoffmann meldete den Fall am Dienstag der Polizei.

„Die Diebe haben professionelles Werkzeug benutzt“, vermutet Hoffmann mit Blick auf die abgekniffene Blitzschutzanlage, die bei der Demontage der Rohre im Weg war. Anschließend schraubten die Täter je eine Befestigungsschelle los und entfernten den untersten Teil der Rohrleitung– die Stücke waren zwischen zwei und vier Metern lang. „Die Rohre im vorderen Bereich haben sie hier gelassen, die werden wir mit weiteren Schellen sichern“, so der Küster. An der Rückseite der Kirche sorgen jetzt provisorische Plastikschläuche dafür, dass das Regenwasser in die richtigen Kanäle fließt.

Die Polizei geht davon aus, dass die Diebe mit einem größeren Auto oder Kleintransporter vor Ort waren. Hinweise unter Tel. 05361/46460.

Mehrfach war es in der Vergangenheit zu Metall-Diebstählen an Kirchen gekommen, zuletzt im Februar an der St.-Bernwardkirche (Nordstadt), vorher an der Kreuzkirche und in Wettmershagen.

amü

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