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Chinesen fuhren in VWs nach Wolfsburg

Dreimonatige Tour Chinesen fuhren in VWs nach Wolfsburg

Durch Wüste und Wiesen, durch winzige Dörfer und große Städte – die Reisegruppe aus China hat auf ihrer Tour entlang der legendären Seidenstraße nach Europa alles kennengelernt. Am Dienstagabend legte sie nach Tausenden Kilometern einen Stopp in der Autostadt ein und berichtete über ihre Erlebnisse.

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Empfang im Volkswagen-Pavillon: Bürgermeister Ingolf Viereck kam auch, es gab viele Gastgeschenke.

Quelle: Tm Schulze

Wolfsburg. Ziel der dreimonatigen Tour, die Anfang August in China begann und Anfang Dezember in Mailand endet: die Freundschaft zwischen den Völkern, aber auch Austausch von Handel und Wissen fördern. Dass die Gruppe, die aus Vertretern verschiedener Berufsgruppen besteht, gerade in Wolfsburg Halt machte, ist kein Zufall. Volkswagen gehörte zu den unternehmerischen Vorreitern und fasste vor Jahrzehnten mit einem Joint-Venture in China Fuß. „Es ist ein Musterbeispiel für eine gute Zusammenarbeit“, lobte Generalkonsul Congbin Sun. Mittlerweile ist das Reich der Mitte der größte Absatzmarkt für VW.

Bürgermeister Ingolf Viereck lobte beim Empfang im VW-Pavillon, zu dem die China Culture Administration Association eingeladen hatte, die enge Verbundenheit zwischen Wolfsburg und China. Die VW-Stadt pflegt gleich zu mehreren chinesischen Städten enge Freundschaften. Im Januar fliegt wieder eine Delegation nach China.

Junge Chinesen fliegen auch gern, um die Welt zu entdecken, erklärte Team-Captain Chi Guannan. Aber die Reisegruppe nahm das Auto – und das sei eine besondere Herausforderung. „Wir haben viele Orte gesehen, haben Schnee und Sandstürme erlebt“, erklärte die Mitarbeiterin einer Nachrichtenagentur.

Mit elf Volkswagen, der Luxuskarosse Phideon und dem Maxi-SUV Teramont ist die Gruppe unterwegs. Li Feng, Leiter des Konvois, und Luan Zhongxi, Leiter des Filmteams, überschlugen sich fast vor Lob, als sie von den Fahrzeugen sprachen: „Der Phideon ist das beste Auto, das ich in den vergangenen zehn Jahren gefahren bin.“

Von Sylvia Telge

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