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Butterweiches Statement nach Massenschlägerei

Wolfsburg Butterweiches Statement nach Massenschlägerei

Nach der hammerharten Kritik des Fanprojekts an der Polizei wegen der Ausschreitungen vor dem VfL-Spiel gegen Eindhoven setzten sich am Montag alle Beteiligten zur großen Aussprache an einen Tisch.

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Eindhoven-Fans im Blick, aber nicht im Griff? Nach der Kritik des Fanprojektes an der Strategie der Polizei gab es eine Aussprache.

Quelle: Manfred Hensel

Und hinterher gaben die Gesprächsteilnehmer eine ebenso butterweiche wie blutleere Stellungnahme heraus.

Vor der Champions-League-Partie des VfL gegen Eindhoven hatte es am Kaufhof eine Massenschlägerei rivalisierender Fans gegeben (WAZ berichtete). Nun erklären VfL, Polizei und Stadt (das Fanprojekt ist eine Einrichtung der Stadtverwaltung), man habe sich „konstruktiv über das Thema der Fanführung“ ausgetauscht und wolle auch zeitnah zu einem „Fan-Forum“ einladen. Man sei sich einig: Im Wolfsburger Fußball sei kein Platz für Gewalt, künftig sollen auch die auswärtigen Fans „noch stärker und konsequenter in den Blick genommen werden“.

Unmittelbar nach der Champions-League-Partie hatte das Fanprojekt die Polizei mit Kritik an ihrer Einsatztaktik überzogen: Der Angriff von PSV-Fans im Kaufhof hätte verhindert werden können, wenn die Polizei dort Präsenz gezeigt hätte, statt mit einem starken Aufgebot den Abmarsch der Wolfsburger Ultras in Richtung VW-Arena zu begleiten. Steht das Fanprojekt nach wie vor zu dieser Kritik, wird die Polizei ihre Einsatztaktik überdenken? Das wollte die WAZ von den Beteiligten wissen - konkrete Antworten darauf gab es nicht...

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