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Busse bekommen „dynamische Informationsanzeiger“

Wolfsburger Strategieausschuss stimmte zu Busse bekommen „dynamische Informationsanzeiger“

Wolfsburg ist auf dem Weg, zur „Smart City“ zu werden. Neben dem Ausbau des Glasfasernetzes für schnelles und leistungsfähiges Internet sind weitere Bausteine die so genannten dynamischen Fahrgastinformationsanzeiger der WVG.

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WVG-Bus: Dynamische Fahrgastinformationsanzeiger an Haltestellen und in Bussen in Wolfsburg sollen kommen.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. Damit sollen Buskunden in Echtzeit über den Linienverkehr auf dem laufenden gehalten werden. Gekoppelt soll das mit einer App fürs Smartphone werden.

Gestern stimmte der Strategieausschuss über die entsprechende Vorlage ab. Es gab eine Gegenstimme von Winfried Bernhard (AfD), der Bedenken hat wegen des Zeitpunktes. „Es ist zu früh, das Projekt zu beginnen. Die Fahrzeugpalette entwickelt sich weiter. Das sollte man abwarten.“ Die anderen Ausschussmitglieder sahen es anderes und gaben grünes Licht.

WVG-Geschäftsführer Timo Kaupert erklärte: „Ziel ist es, ab 2020 ein gebündeltes Paket mit App anbieten zu können.“ Zunächst einmal werden in den Bussen der WVG bis Ende 2017 Bordrechner und Monitore angeschafft, Anzeiger werden an den Haltestellen errichtet. Der Fahrgast kann seine Reisekette in Echtzeit nachvollziehen. Gleichzeitig können die Verkehrsunternehmen auf dieser Basis Entscheidungen treffen, um Anschlüsse zu sichern. Zum Beispiel kann ein Bus bei einer verspäteten Ankunft einer Bahn eine gewisse Zeit warten, damit umsteigende Fahrgäste mitgenommen werden können, sofern der Fahrplan und andere Anschlüsse der Buslinie dies zulassen.

jes

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