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Burger King kündigt Partner: Wolfsburg nicht betroffen

Wolfsburg Burger King kündigt Partner: Wolfsburg nicht betroffen

Wirbel um Burger King: Wegen Missständen hat das Unternehmen seinem größten Franchise-Nehmer Yi-Ko gekündigt. Das Wolfsburger Restaurant in der Nordhoff-Straße ist davon nicht betroffen - hier ist man mit der Entscheidung sogar mehr als zufrieden.

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Zufrieden mit der Trennung von Franchise-Nehmer Yi-Ko: Wolfsburgs Burger King mit Geschäftsführer Lahsen Feddoul ist von der Entscheidung nicht betroffen.

Quelle: Roland Hermstein (Archiv)

„Meiner Meinung nach war das die richtige Entscheidung“, sagt Geschäftsführer Lahsen Feddoul, der mit seiner BK-Gastronomie über 20 Filialen in Deutschland betreibt. Viele Kunden seien verunsichert gewesen, was auch seine Restaurant-Teams im Umgang mit den Gästen gespürt hätten. Mittlerweile habe sich aber alles wieder stabilisiert.

Die RTL-Sendung „Team Wallraff“ hatte im Frühjahr über angebliche Hygiene-Missstände und schlechte Arbeitsbedingungen in den Filialen der Yi-Ko-Holding berichtet, Burger King hatte letzte Woche dem größten deutschen Franchise-Nehmer mit 89 Filialen gekündigt. Wolfsburg gehört nicht dazu. Und: Hier wüssten die Kunden ganz genau, dass „in unserem Restaurant hohe Qualitätsstandards und faire Arbeitsbedingungen an oberster Stelle stehen“, betont Lahsen Feddoul.

fra

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