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Stadt Wolfsburg Bühne für Respekt: Rap und Rock gegen Rechts
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Bühne für Respekt: Rap und Rock gegen Rechts
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00:25 09.07.2014
Hugo-Bork-Platz: Den ganzen Tag über gab es am Sonnabend ein buntes Programm mit Musik auf der Bühne oder auch Breakdance. Quelle: Photowerk (he)
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Los ging die Marathon-Aktion bereits am Nachmittag mit einem Familienprogramm samt Hüpfburg. An einem Info-Stand informierte die IG-Metall über die Kampagne „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Am Abend ging es auf der Bühne dann Schlag auf Schlag. „Musik ist ein Medium, das von kultureller Vielfalt lebt,“ so Organisator Bastian Zimmermann, der der als Rapper Balthasar Buxe selbst zum Mikrofon griff. Ebenso vielfältig war auch das Programm Jonny S, Bastian Minari, R2, Sara Jamena, Gallias & Macklin, Kim, Monkey Boys, Mainy Aiuto - bis zum späten Abend kam der Hugo-Bork-Platz nicht zur Ruhe.

Besucherin Tanja Riedlewicz aus Wolfsburg gefiel das Konzept. „Die Musik hat mich angelockt. Ich finde es gut, dass Leute hier so etwas auf die Beine stellen“, lobte sie. Star des Abends war der Raggaemusiker Simon Grohé. Die Breakdance-Formation Dangerous Styles und der Beatbox-Künstler Tip rundeten das Programm ab. Selbst als nach fünf Stunden die Lichter auf der Bühne ausgingen, war noch nicht Schluss. Im Sauna-Club am Hallenbad stieg die Aftershow-Party.

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