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Boßeln mit der WAZ: Sieg für Team „VfL Wolfsburg“

WAZ-Aktion Boßeln mit der WAZ: Sieg für Team „VfL Wolfsburg“

Nicht nur Sonne, mal ein bisschen Regen - das konnte den Teilnehmern des traditionellen WAZ-Boßelns gestern den Spaß nicht nehmen. Den Sieg nach der witzigen Tour fuhr am Ende das Team „VfL Wolfsburg“ ein.

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Hochkonzentriert: WAZ-Boßeln mit Geschäftspartnern in der Nordstadt.

Quelle: Manfred Hensel

In der Pizzeria Enzo am VW-Bad wärmten sich die Geschäftspartner und Anzeigenkunden der WAZ noch einmal auf, bevor es im Bus nach Kreuzheide ging. Vom Parkplatz der Leonardo-da-Vinci-Schule aus schickte WAZ-Verlagsleiter Frank Hitzschke die Gruppen ins Rennen. „Schön, dass sie trotz Regens dabei sind. Wir lassen uns vom Wetter nicht foppen“, so Hitzschke.

Die Teams waren benannt nach sechs möglichen Viertelfinalisten der Fußball-Champions-League. Quasi ein Blick in die Zukunft, denn die tatsächlichen Viertelfinalisten in dem Wettbewerb stehen noch gar nicht fest. Bei der WAZ aber schon, und so boßelte Wolfsburg gegen Barcelona, Mailand gegen Paris und München gegen St. Petersburg.

Die Strecke führte durch das Waldgebiet der Nordstadt. Doping war ausdrücklich erlaubt - an Wegabzweigungen gab‘s das ein oder andere Zielwasser. Trotzdem landete immer mal wieder eine Kugel im Graben. Mit dem richtigen Arbeitsmaterial ließ sich das Wurfgeschoss meist aber schnell wieder erlangen.

Das Ziel war die Gaststätte Am Kraunsbusch in der Kreuzheide. Dort stand die Siegerehrung an. In der Champions League siegte - zumindest bei der WAZ - der VfL Wolfsburg (Frank Hitzschke, Maike Schmidt, Marco Bahrs, Bernd Klamt, Francesco Perricone, Axel Diedrich) vor Barcelona und St. Petersburg. Es folgten Bayern, Paris und Mailand.

Da war Konzentration gefragt: Das WAZ-Boßeln mit Geschäftspartnern im Wald in der Nordstadt.

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Boßeln mit der WAZ: Schuss ins Schwarze

Jana Ankenbrand (Werbung & Event-Agentur) war ein Boßel-Neuling. So musste sie zunächst einmal ausführlich ins besondere Regelwerk eingeführt werden. Dass es an jeder Wegekreuzung einen Schnaps für alle Teilnehmer gab, wunderte sie zum Beispiel sehr: „Wirklich an jeder Kreuzung? Wer macht denn solche Regeln?!“

Marco Bahrs (Edeka) weiß, was Frauen mögen. Deshalb steuerte er zum WAZ-Boßeln etliche Flaschen Scavy & Ray-Prosecco bei. Das kam gut an – allerdings nur bei Frauen. Die Männer blieben beim Bier.

Das ist liebgewonnene Boßel-Tradition: Jedes Team versucht den gegnerischen Mannschaften das Leben so schwer wie möglich zu machen. Auch Michael Ilsemann (Flugbörse) und Katrin Fruet (Bauunternehmen Schmidt) vom Team St. Petersbrug sowie Jens Rosenberg (Agentur Move) vom Team Bayern München suchten eifrig riesiges Astwerk zusammen und legten dieses als Hindernis für die nachfolgenden Gruppen auf den Weg. „Zu einfach wollen wir es den anderen ja nicht machen“, kommentierte Rosenberg augenzwinkernd.

Schuss ins Schwarze! WAZ-Mediaberater Ulrich Doerenbruch wollte ein besonderes Hindernis mit der Boßelkugel nehmen: Auf dem Weg lag ein Haufen Pferdemist. Das gegnerische Team foppte ihn: „Los, wirf mittenrein!“ Das tat er dann auch, allerdings unbeabsichtigt. Mit einem lockeren „Das sollte ich doch so machen“ täuschte er über das kleine Malheur hinweg.

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