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Böllerverkauf startet in Wolfsburg

Wolfsburg Böllerverkauf startet in Wolfsburg

Am Dienstag geht es los: Geschäfte verkaufen wieder Silvesterknaller. Die Läden sind gut gerüstet, es gibt Böller mit so tollen Namen wie „Wilde Hummel“, „Hasta la Vista“, „Fantastic Four“ oder „Death Valley“.

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Silvesterböller: Sirko Berthold (l.) und Giovanni Rizzo von Real haben reichlich Material geordert.

Quelle: Photowerk (bb)

Und natürlich gibt es wieder die bei Wolfsburgern so beliebten Feuerwerk-Batterien, die mit 70, 80 oder noch mehr Schuss ein buntes Feuerwerk in den Himmel zaubern. „Einmal anzünden und genießen“, bringt es Ramon Kotzan vom Hagebaumarkt auf den Punkt. Dafür greifen Wolfsburger gern mal etwas tiefer in die Tasche. Die XXXXL-Riesenbatterie mit 126 Schuss und 1840 Gramm Sprengmasse bietet der Hagebaumarkt für stolze 129 Euro. Nicht ganz billig, aber wunderschön, versichert Kotzan. Vergangenes Jahr war das Mega-Teil so beliebt, dass es am zweiten Verkaufstag schon ausverkauft war. „Deshalb haben wir diesmal mehr geordert“, so Ramon Kotzan.

Seit Jahren beobachtet er: „Der Trend geht klar zu hochwertigem Feuerwerk.“ Trotzdem: Der gute, alte Chinaböller hat im Hagebaumarkt immer noch seine Fans. „Das sind meist jüngere Leute, die es ordentlich krachen lassen wollen“, erklärt Kotzan.

Den Trend zur Batterie stellt auch Giovanni Rizzo, Geschäftsleiter des Real-Marktes im Heinenkamp, fest: „Die Kunden möchten Feuerwerk mit schönen Effekten.“ Und zwar mit einmal Anzünden. Raketen gehören natürlich weiterhin zum Angebot und haben noch ihre Liebhaber. Das gilt genauso für Tischfeuerwerk und Wunderkerzen, die es mittlerweile in XXL-Länge gibt.

Klassiker wie Knallerbsen und Überraschungsbonbons verkauft WKS zu Silvester. Auf Silvesterknaller verzichtet Inhaber Matthias Lange jedoch. „Jede Tankstelle verkauft die mittlerweile, da müssen wir das nicht auch noch machen.“

syt

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Alle Jahre wieder kommt es an Silvester neben einer missbräuchlichen Benutzung von Knallkörpern (Sachbeschädigungen) auch immer wieder zu schweren Verletzungen bei der Handhabung dieser pyrotechnischen Gegenstände. Nicht selten sind hierbei abgerissenen Gliedmaßen die Folge. Die Polizei mahnt deshalb zur Vorsicht.

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