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Bluttaten: Sachverständiger soll Schuldfähigkeit prüfen

Wolfsburg Bluttaten: Sachverständiger soll Schuldfähigkeit prüfen

Wolfsburg. Die Beschuldigten zweier brutaler Angriffe auf Frauen Anfang Juni in Wolfsburg befinden sich weiter in Untersuchungshaft. Jetzt muss die Schuldfähigkeit der beiden Männer geklärt werden.

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Mord in der Rostocker Straße in Westhagen: Der mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.

Quelle: Kevin Nobs

Sowohl der 26-jährige Verdächtige im Mordfall Rostocker Straße als auch ein wegen versuchten Totschlags beschuldigter 51-Jähriger, der seine Lebensgefährtin angegriffen haben soll, wurden in der ersten Junihälfte festgenommen.

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, müsse jetzt die Schuldfähigkeit der beiden Männer mit Hilfe von Sachverständigen geklärt werden. Dieses Vorgehen gehöre zum regulären Verfahren bei allen Straftaten, bei denen die Angeklagten mit mehrjährigen Haftstrafen rechnen müssen, erläuterte Birgit Seel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Dem 26-Jährigen wird zur Last gelegt, seine 24-jährige Lebensgefährtin, die aus Polen stammte, in ihrer Wohnung in Westhagen am 6. Juni getötet zu haben. Der Beschuldigte wurde vor Ort festgenommen, von der Tatwaffe fehlt aber bis heute jede Spur. Die Ermittlergruppe wurde bislang nicht aufgelöst.

Der 51-Jährige wird beschuldigt, seine 52-jährige Lebensgefährtin bei einem Streit in der gemeinsamen Wohnung in der Schillerstraße mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Frau flüchtete blutüberströmt auf die Straße und konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Die mutmaßliche Tatwaffe - ein Messer mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge - stellten Polizisten vor Ort sicher.

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