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Bluttat: Opfer wehrte sich verzweifelt

Wolfsburg Bluttat: Opfer wehrte sich verzweifelt

Nach der schrecklichen Tat vom Heiligabend, bei der in Detmerode ein Mann (45) erstochen worden war (WAZ berichtete), liegen der Staatsanwaltschaft jetzt die Obduktionsergebnisse vor. Zwischen Opfer und Täter hat sich offenbar ein Kampf ereignet.

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Die Bluttat von Detmerode: Der mutmaßliche Täter schweigt weiter.

Quelle: Photowerk (mv/2)

Darauf lassen Abwehrspuren schließen, die bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung an Armen und Händen des 45-jährigen Toten gefunden wurden. „Die genaue Anzahl der Stiche lässt sich nicht nennen“, so Birgit Seel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Der 33-jährige Wolfsburger, der mit einem langen Küchenmesser auf den 45-jährigen Lebensgefährten seiner Mutter eingestochen haben soll, schweigt zu den Vorwürfen. In der Wohnung waren zur Tatzeit auch die 55-jährige Mutter und ein Bekannter (47). Sie werden vernommen.

Das Ergebnis der Blutproben liegt bislang noch nicht vor.  „Die Auswertung dauert an“, so Seel. Alle Beteiligten sollen zur Tatzeit alkoholisiert gewesen sein. Wenn der Täter stark betrunken gewesen sein sollte, könnte er von einem Gutachter als vermindert schuldfähig eingestuft werden.

rpf

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