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Blitzer-Marathon: Ganz wenige Raser

Wolfsburg Blitzer-Marathon: Ganz wenige Raser

Mehr als erfreulich verlief der Auftakt des 24-stündigen Blitzer-Marathons aus Sicht der Polizei. Unter 150 kontrollierten Fahrern waren nur vier Raser.

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Blitzer-Marathon: Die Polizei überprüfte am Donnerstag Autofahrer unter anderem zwischen Almke und Hehlingen- und stellte nur wenige Verstöße fest.

Quelle: Photowerk (he)

„Viele fuhren deutlich langsamer als sonst“, so Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

Streifen hatten sich gestern mit der Laserpistole an der K 114 (Tangente), an der L 290 zwischen Almke und Hehlingen und an der Frankfurter Straße postiert. Dort ging ihnen auch die schnellste Rennfahrerin ins Netz. Eine Golf-Fahrerin (30) brachte es auf 102 statt der erlaubten 70 km/h, Folge: ein Monat Fahrverbot, 190 Euro Bußgeld, zwei Punkte. Platz zwei belegte eine BMW-Fahrerin (25) bei Hehlingen mit 105 statt 80 km/h - 70 Euro, ein Punkt.

Ansonsten blieb es bei geringen Verwarngeldern. „Viele fuhren deutlich langsamer“, sagt Claus. Eine Erfahrung, die die Polizei nicht zum ersten Mal machte beim Blitzer-Marathon - Verkehrsteilnehmer werden über die Kontrollen vorher informiert. Und vermutlich eine weitere Folge der vorsichtigen Fahrweise: Bis zum Nachmittag krachte es nicht einmal auf Wolfsburgs Straßen. „Auch das kann man als Erfolg werten“, so Sven-Marco Claus. „Aber am schönsten wäre es, wenn dieser Effekt ein wenig nachhaltiger anhalten würde.“

fra

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