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Bis 2025: Wolfsburg soll digitale Modellstadt werden

IT-City Bis 2025: Wolfsburg soll digitale Modellstadt werden

Volkswagen hat am Donnerstag offiziell seine IT-City in Kästorf eröffnet. Inoffiziell arbeiten viele der insgesamt 1500 IT-Fachkräfte schon längst im Gebäudekomplex gegenüber des „Landleben“.

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Startschuss: Volkswagen eröffnete am Donnerstag vor prominenten Gästen die IT-City. Oberbürgermeister Klaus Mohrs (l.) betonte die Bedeutung für Wolfsburg.

Quelle: Roland Hermstein

Kästorf. Für VW und die Stadt ist die IT-City ein erster Meilenstein für das große Ziel „Wolfsburg Digital“ - „Wolfsburg soll eine digitale Modellstadt werden“, betonte VW-Digital-Vordenker Johann Jungwirth.

Wie das 2025 aussehen könnte, zeigte Jungwirth in einem dreiminütigen Video: Elektro-Shuttles verkehren zwischen Wolfsburg und Braunschweig, im ganzen Stadtgebiet gibt es freies WLAN und Strom-Ladesäulen, die Hälfte aller Fahrzeuge sind elektrisch angetrieben, die Stadtwerke haben ein High-Tech-Rechenzentrum und Elektro-Drohnen transportieren Menschen und Waren. „Wir können und werden das Leben der Menschen verbessern“, so Jungwirth.

Startschuss: Volkswagen eröffnete am Donnerstag vor prominenten Gästen die IT-City.

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VW-Personal- und IT-Vorstand Karlheinz Blessing betonte: „Wir wollen vor unserer Haustür zeigen, was alles machbar ist. Wolfsburg ist top in Forschung und Entwicklung.“ Diese Spitzenposition wolle man im Zeitalter von Digitalisierung und E-Mobilität behalten. Das sah VW-Gesamtbetriebsrats-Chef Bernd Osterloh genauso: „Wolfsburg wird zur ersten Adresse für Start Ups, für junge Gründer. Wir können hier gemeinsam Großes schaffen.“ Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs versprach die dafür notwendige Infrastruktur zu schaffen - „Kitas in VW-Nähe und ein Glasfasernetz in der ganzen Stadt. Wolfsburg wird moderner und urbaner.“

Die ersten Projekte stellten Julius von Ingelheim (Wolfsburg AG) und Frank Kästner (Stadtwerke-Vorstand) vor: Stadtwerke-Rechenzentrum und Glasfasernetz.

bis

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