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Bilanz: 49.800 Besucher bei der Zuliefererbörse

Wolfsburg Bilanz: 49.800 Besucher bei der Zuliefererbörse

Wolfsburg. 49.800 Besucher zählte die neunte Internationale Zuliefererbörse, die am Donnerstag im Allerpark zu Ende ging. Unter der Überschrift „Digitalisierung der Mobilität“ hatten 801 Unternehmen aus 32 Nationen drei Tage lang ihre Neuheiten vorgestellt.

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Zogen eine positive Bilanz: Julius von Ingelheim und Stefan Böddeker von der Wolfsburg AG.

Quelle: Boris Baschin

„Das Hauptthema war ein Volltreffer“, bilanzierte Julius von Ingelheim, Vorstandssprecher der Wolfsburg AG. Erstmals hatte der Veranstalter nicht auf bestimmte Partnerländer, sondern eine klare inhaltliche Ausrichtung der Fachmesse gesetzt. „Bei den Ausstellern zeigte sich ganz deutlich, wie breit angelegt der Begriff Digitalisierung bereits ist.“

Mit 49.800 Gästen an den drei Messetagen konnte der bisherige Rekord von 51.000 Besuchern aus dem Jahr 2014 zwar nicht getoppt werden. Dafür legte die Zuliefererbörse weiter an Internationalität zu. Rund ein Drittel der 801 Aussteller kam aus dem Ausland.

„Entscheidend ist der Austausch von Ideen, die in gemeinsame Projekte münden, was wiederum Arbeitsplätze schafft“, sagte IZB-Projektleiter Stefan Böddeker von der Wolfsburg AG. Auch die nächste Auflage der Messe in zwei Jahren solle wieder unter einem inhaltlichen Motto stehen.

Aus von Ingelheims Sicht würde die gesamte Zulieferbranche positiv in die Zukunft blicken. Allein 60 Unternehmen aus Niedersachsen waren bei der IZB dabei. „Es ist wichtig, dass diese weltweit Kontakte knüpfen.“ Dass den Zulieferern längst eine außerordentliche Bedeutung zukommt, die wohl noch zunehmen wird, belegte Julius von Ingelheim mit einer eindrucksvollen Zahl: „80 Prozent eines Autos entstehen bei Zulieferern und nur die übrigen 20 Prozent beim eigentlichen Hersteller.“

joe

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