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Beziehungstat? Frau tot, Wolfsburger in Lebensgefahr

Wolfsburg Beziehungstat? Frau tot, Wolfsburger in Lebensgefahr

In Helmstedt hat sich am Donnerstag ein schreckliches Gewaltverbrechen ereignet, in das ein Wolfsburger verwickelt war. Nach einem Notruf fand die Polizei am frühen Nachmittag in einer Wohnung eine tote Frau (20) und einen lebensgefährlich verletzten Mann (ebenfalls 20) - der kommt aus Wolfsburg.

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Ermittlungen in Helmstedt: In der Weinbergstraße hat sich ein Gewaltverbrechen ereignet - eine Frau ist tot, ein junger Wolfsburger schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: Photowerk (gg/2)

Über die Hintergründe der Tat hüllt sich die Polizei weitgehend in Schweigen.

Sicher ist: Gegen 13.35 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein, ein Streifenwagen eilte in die Weinbergstraße. An der angegebenen Adresse fanden die Beamten die tote Frau sowie den lebensgefährlich verletzten jungen Mann. Offenbar hatte sich in der Wohnung eine blutige Tragödie ereignet, doch die Polizei hält sich mit Informationen überaus bedeckt. Polizeisprecherin Karin Pirozynski: „Die Umstände sind bislang unklar.“

Handelt es sich um die Tat eines Dritten oder spielte sich in der Weinbergstraße womöglich eine Beziehungstragödie ab? Waren Waffen im Spiel? All diese Fragen beantwortet die Polizei vorerst nicht. Anwohner wollen gesehen haben, dass die Polizei nach dem Notruf eine Wohnungstür in dem Miethaus eingetreten habe und ein Opfer zum Rettungswagen gebracht wurde - nach erstem Augenschein mit mehreren Schnittverletzungen.

Erst Anfang Mai hatte am Berliner Ring in Wolfsburg ein 35-Jähriger vermutlich seine Ex-Freundin (40) und sich selbst mit mehreren Messerstichen schwer verletzt - spielte sich nun in Helmstedt eine ähnliche Tragödie ab?

fra

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Gewaltverbrechen in Helmstedt: Der verletzte 20-Jährige ist noch nicht vernehmungsfähig.

Der Wolfsburger, der bei einem Verbrechen in Helmstedt lebensgefährlich verletzt wurde, ist zwar außer Lebensgefahr (WAZ berichtete), aber weiter nicht vernehmungsfähig. „Wir können ihn noch immer nicht zum Tathergang befragen“, sagte ein Sprecher der Wolfsburger Polizei.

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