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Bernd Schneider ehrte die „Supertechniker“

Wolfsburg Bernd Schneider ehrte die „Supertechniker“

Fußball-Idol Bernd Schneider suchte gestern in der City-Galerie den „Supertechniker der Region“. Viele Nachwuchskicker wollten sich vor dem Vize-Weltmeister von 2002 beweisen.

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Plauderte ganz locker: Ex-Nationalspieler Bernd Schneider in der City-Galerie.

Quelle: Photowerk (bas)

Vor dem Wettbewerb plauderte Schneider, der wegen seiner überragenden Technik „weißer Brasilianer“ genannte wurde, ganz locker über Fußball und den Profisport. In einer Fragerunde verneinte er entschieden, dass die Meisterschaft 2009 für den VfL nur ein „Ausrutscher“ gewesen ist. Und: „Für den Weg in den Profi-Fußball gibt es kein Patentrezept – und eine gewisse Grundtechnik sollte man schon mitbringen.“

Von den Wolfsburger Nachwuchskickern wurde Schneider dann nicht enttäuscht. Wer in 60 Sekunden die meisten Ballkontakte ohne Bodenberührung schaffte, wurde „Supertechniker der Region“. Mit 179 Ballberührungen war war der 17-jährige Hamude Atoui, der in der A-Jugend der VfR-Eintracht spielt, in seiner Altersklasse nicht zu schlagen: „Ich danke meinem Trainer Timo Krüger, der mir alles beigebracht hat“, sagte Atoui. Weitere Supertechniker: Fabian Reher (14) mit 159 Ballkontakten und Mohamed Majid (10) mit 22 Ballkontakten.

Bei den Mädchen gewannen zwei Gäste aus Schweden: Amanda Nyrerød (12) mit 68 Ballkontakten. Ihre Schwester Alexandra Nyrerød (15) erntete einen Extra-Applaus: Sie hielt den Ball eine Minute lang mit 174 Kontakten in der Luft – und das im Sitzen.

htz

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