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Bekifft auf Mini-Motorrad von Polizei erwischt

Wolfsburg Bekifft auf Mini-Motorrad von Polizei erwischt

Erwischt auf einem Mini-Motorrad: Polizisten zogen in der Nacht zum Mittwoch einen 30 Jahre alten Wolfsburger aus dem Verkehr, der mit einem so genannten Pocket-Bike auf der Straße unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 30-Jährige keinen Führerschein besitzt und auch noch unter dem Einfluss von Drogen stand.

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Nicht zugelassen: Polizeisprecher Sven-Marco Claus mit dem sichergestellten Pocket-Bike.

Quelle: Boris Baschin

Das Ganze passierte nachts um 1 Uhr in der Innenstadt. Polizisten hatten in der Nähe des CongressParks einen Mann bemerkt, der auf einem Pocket-Bike unterwegs war und munter durch die Gegend sauste.

Diese Mini-Bikes haben bis zu 50 Kubikzentimeter Hubraum in den einfach konstruierten Motoren, um die drei PS und werden je nach Gewicht des Fahrers bis zu 70 Stundenkilometer schnell. Entscheidend ist für Käufer und Fahrer dieser Bikes vor allem ein Punkt: Sie sind nicht für den Straßenverkehr zugelassen, immer wieder gehen die Fahrer mit ihren kleinen Flitzern ins Netz der Polizei.

Auch in dem aktuellen Fall verfolgten die Polizisten das Mini-Motorrad und konnten den Fahrer schließlich in der Sauerbruch-Straße in der Nähe des Klinikums stellen.

Bei der Kontrolle räumte der 30-Jährige ein, einen Tag zuvor einen Joint geraucht zu haben. Außerdem stellten die Beamten bei der Durchsuchung in dem Rucksack des Wolfsburgers etwa drei Gramm Marihuana sicher.
Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und die entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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