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Stadt Wolfsburg Beim Crowdsurfing kamen Fans den Beatsteaks ganz nah
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Beim Crowdsurfing kamen Fans den Beatsteaks ganz nah
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22:00 25.03.2018
Da tobte der Saal: Beatsteaks-Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß und der wahre Punk an der Gitarrre, Bernd Kurtzke, ergänzten sich auf der Bühne optimal. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

Ist es Punk? Ist es Rock? Ist es Reggae? Es sind die Beatsteaks! 23 Jahre nach ihrer Gründung spielten die Berliner am Samstagabend erstmals in Wolfsburg. Natürlich vor ausverkauftem Haus. Wobei nur rund 700 Gäste ins Hallenbad passen – eine ungewohnt kleine Fanbase für die Fünf, die schon Headliner beim Hurricane waren.

Nur für rund 700 Fans war Platz im restlos ausverkauften Nichtschwimmerbecken. Die Berliner Band Beatsteaks genoss sichtbar die für sie mittlerweile ungewohnte Nähe zu den Fans – beim ersten Konzert in Wolfsburg.

Der erste Crowdsurfer ließ sich nach knapp zehn Minuten von der Menge nach vorn tragen, die Ordner nahmen ihn an der Bühne im Nichtschwimmerbecken sanft in Empfang. Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß genoss die Nähe sichtlich und nahm recht schnell selbst ein Bad in der Menge – aber auf eigenen Füßen. Kurz vorher hatte er alle gebeten, die Handys wegzupacken. Doch als er sich durch die Reihen bis zum Mischpult durchmogelte, um selbst an den Lichtreglern zu spielen, war die Versuchung, eine Nahaufnahme zu bekommen, für viele natürlich zu groß.

Live unschlagbar

Neben eigenen Hits wie „Cut Off The Top“, „L auf der Stirn“ oder „Summertime“ zitierten die Beatsteaks immer wieder auch andere Musiker – von der wie nebenbei eingestreuten Textzeile „One Step Beyond“ bis hin zur Long-Version von „I Want To Break Free“. „Die Beatsteaks sind einfach die beste Liveband, die es in Deutschland gibt“, schwärmte Adrian (Adri) Polewka, selbst Sänger der Salzgitter-Punker „nullbock“ und zuletzt mit der Fee-Revival-Band auf Tour. „Sie haben mich mein halbes Leben lang begleitet“, sagte er.

Weitgereiste Fans

Bei anderen Fans ist es sogar fast das ganze Leben. Bianka Reppenhagen (28) freute sich sehr, als ihre Freundin Mona quasi als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk die Karten besorgte: „Nur ein paar Minuten später waren sie ausverkauft.“ Nils Beckmeier entdeckte die Band für sich erst vor zwei Jahren, reiste jetzt aber extra aus Bielefeld an. „Schade, dass sie nicht unterm Sprungturm spielen“, bemerkte er. Dort aber wären Pogo oder Surfen aus Sicherheitsgründen gar nicht möglich – und dann hätte vielen sicherlich etwas gefehlt.

Von Andrea Müller-Kudelka

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