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Stadt Wolfsburg So lief das 24-Stunden-Schwimmen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg So lief das 24-Stunden-Schwimmen
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21:20 23.09.2018
Startschuss: United-Kids-Botschafterin Claudia Kayser vertrat Franziska van Almsick, die abgesagt hatte. Quelle: Boris Baschin
Wolfsburg

Zum zweiten Mal fand am vergangenen Wochenende das 24-Stunden-Schwimmen im Badeland statt. Von 12 Uhr am Samstag bis 12 Uhr am Sonntag konnte jeder Teilnehmer Meter für seine Wertung sammeln. Die Organisatoren von „4 für Wolfsburg“ waren am Ende begeistert.

„Es waren deutlich mehr Teilnehmer als bei der letzten Veranstaltung“, freute sich Stephan Ehlers vom Vfl Wolfsburg Gesamtverein, der neben der IG Metall Wolfsburg, der Audi BKK und dem Badeland Wolfsburg die karitative Initiative für Menschen in Wolfsburg bildet.

24-Stunden-Schwimmen im Badeland: Jeder Teilnehmer schwamm mindestens 100 Meter für den guten Zweck. Quelle: Boris Baschin

Insgesamt 454 Schwimmer nahmen an der großen Aktion teil. Bei den Frauen war es Rosemarie Benzler, die mit 40,2 Kilometern die längste Gesamtstrecke schwamm. Olaf Walther vom Swim-and-Run-Team machte insgesamt 45,3 Kilometer. Die jüngste Teilnehmerin war gerade einmal fünf Jahre alt, die ältesten Schwimmer waren in den 1940er Jahren geboren.

Franziska van Almsick sagte kurzfristig ab

Jeder schwamm nach eigenem Vermögen nur 100 Meter oder eben auch viel mehr. Aber jeder kleine Beitrag zählte, denn die Kilometer dienten einem guten Zweck. Zum einen geht der Erlös an den Wolfsburger Tagestreff und Beratungsstelle Carpe Diem der Diakonie. Zum anderen ist das Geld für die Aktion „Kids auf Schwimmkurs“. „Es ist so wichtig, dass die Kinder Schwimmen lernen“, betonte United-Kids-Botschafterin Claudia Kayser, die auch den Startschuss gab. Ex-Schwimmstar Franziska van Almsick, die dafür vorgesehen war, hatte kurzfristig abgesagt.

Siegerehrung: Alle gaben ihr Bestes – und für die Ausdauerndsten gab es Urkunden in verschiedenen Disziplinen. Quelle: Boris Baschin

Mehr als 100 Schwimmer sprangen nach dem Countdown ins Wasser. Die Bahnen blieben die ganze Nacht über in Betrieb. Mehr als 60 ehrenamtliche Helfer sorgten rund um die Uhr für einen reibungslosen Ablauf. „Dafür kann man gar nicht genug danken“, erklärte Stephan Ehlers. Die meisten Helfer kamen aus den Schwimmvereinen.

Von Robert Stockamp

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