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Baustopp an der Neuland-Burg

Wolfsburg-Detmerode Baustopp an der Neuland-Burg

Baustopp an der Burg in Detmerode: In diesem Jahr geht es mit der Sanierung der Hochhäuser an der Kennedy-Allee nicht wie vorgesehen weiter. Die Neuland hat ein neues Gutachten in Auftrag gegeben und will nach dessen Ergebnis über Rückbau oder vielleicht sogar Abriss entscheiden.

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Neuland-Burg: Die Pläne für den weiteren Rückbau liegen erstmal auf Eis.

Quelle: Photowerk (bs)

Der ursprüngliche Plan der Neuland sah den Rückbau der Hochhäuser (Nummer 17 bis 69) innerhalb von fünf Jahren vor – für rund 40 Millionen Euro. Im ersten Abschnitt wurden die Häuser 37 bis 51 für Millionen Euro auf teilweise bis zu vier Geschosse zurückgebaut und modernisiert.

Jetzt waren Rückbau und Sanierung der Häuser 57 bis 59, 65 bis 69 und 17 bis 21 vorgesehen. Doch der Plan liegt auf Eis: „Unsere Planungen sind schon einige Jahre alt, deshalb haben wir ein Institut mit einer aktuellen Analyse beauftragt“, so Neuland-Sprecherin Ilona Krause.

Die Ergebnisse werden im August erwartet, danach will die Wohnungsgesellschaft unter neuer Leitung von Manfred Lork entscheiden. Fest steht: „Auf jeden Fall wird sich an den verbleibenden Häusern etwas tun, eventuell werden aber Wohnungen vom Markt genommen“, so Krause. Das heißt, dass auch über einen Abriss von Gebäuden nachgedacht wird.

Krause rechnet damit, dass noch dieses Jahr über die weitere Zukunft der Burg entschieden wird und es im Frühjahr mit den Bauarbeiten in Detmerode weitergeht.

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